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CDU/CSU - Bundestagsfraktion

Austermann: Eine neue Finanzplanung muss her!

Berlin (ots)

Zum heute veröffentlichten Herbstgutachten der
Wirtschaftsforschungsinstitute erklärt der haushaltspolitische
Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dietrich Austermann MdB:
Der von den Instituten im nächsten Jahr erwartete Rückgang des
realen Wirtschaftswachstums auf nur noch 1,5 % ist ein weiteres
Alarmsignal für den Arbeitsmarkt, die öffentlichen Haushalte und die
Sozialversicherung. In diesen Prognosen kommt die Einschätzung der
Institute zum Ausdruck, dass die so genannte „Reformpolitik“ der rot-
grünen Bundesregierung zu kraftlos ist, um Deutschland auf einen
Wachstumspfad zu bringen, der spürbar mehr Beschäftigung und damit
auch eine Gesundung der Sozialversicherung sowie der öffentlichen
Haushalte ermöglicht.
Die Institute bestätigen die Auffassung der Union, dass die unter
dem Stichwort „Agenda 2010“ zusammengefassten Reformbemühungen der
Bundesregierung zwar in die richtige Richtung gehen, insgesamt aber
nicht ausreichen; mit Recht kritisieren die Institute die mangelhafte
Umsetzung und Synchronisation der verschiedenen Reformschritte.
Hinsichtlich der Entwicklung der öffentlichen Finanzen bestätigen
die Institute sowohl die Erwartungen als auch die Kritik der Union.
Das gesamtstaatliche Defizit Deutschlands wird, gemessen am
Bruttoinlandsprodukt (BIP), wieder deutlich über der Defizitgrenze
des Maastrichter Vertrages verharren – 2005 bei 3,5 % des BIP. Wie
die Union bereits im Frühjahr und jetzt zum Haushalt 2005, fordern
jetzt auch die Institute eine Verstärkung der Sparbemühungen.
Stattdessen scheint der Finanzminister unter dem wohlfeilen
Deckmäntelchen des Subventionsabbaus und der Steuergerechtigkeit
weitere Steuererhöhungen zu planen. Eichel muss eine neue
Finanzplanung vorlegen!
ots-Originaltext: CDU/CSU - Bundestagsfraktion
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