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Programm-Information

    Unterföhring (ots) - "Schwarze Liste - Wie die EU gegen gefährliche Billigfluglinien vorgeht" in "K1 Magazin" mit Britta Sander am Donnerstag, 22. Juni 2006, um 21:15 Uhr bei kabel eins

    Das Jahr 2005 war in der zivilen Luftfahrt ein schwarzes Jahr. Bei 64 Flugzeug- Unglücken kamen weltweit 1.054 Menschen ums Leben. Nach bisherigen Kenntnissen ist über die Hälfte der Abstürze auf ungenügende Wartung zurückzuführen. Als Reaktion auf die jüngsten Abstürze wird die Europäische Union künftig eine schwarze Liste einführen: Alle Flugzeuge, die nach Kontrollen Mängel vorweisen, dürfen nicht mehr in der EU landen. "K1 Magazin" hat die Flugsicherheits-Kontrolleure bei ihrer Arbeit begleitet.

    Camperglück auf Deutschlands größtem Campingplatz an der Nordsee Urlaub im sonnigen Süden ist für viele Deutsche inzwischen zu teuer geworden. Sie machen lieber in Deutschland Urlaub, zum Beispiel auf Deutschlands größtem Campingplatz. Der befindet sich in Schilling in Ostfriesland: Wohnwagen und Zelte, so weit das Auge reicht. 950 nummerierte Stellplätze für Dauercamper, fast 500 Parzellen für Camping-Touristen und 70 Mietmobile stehen auf der rund 42 Hektar großen Fläche zur Verfügung. Der Campingplatz ist eine Stadt für sich: mit eigener Müllabfuhr, Supermarkt und Verwaltung. "K1 Magazin" über den preisgünstigen Urlaub zu Hause.

    Explosives Erbe - Die Bombe im Vorgarten Obwohl der Zweite Weltkrieg 60 Jahre her ist, werden immer noch jedes Jahr bundesweit 1.500 Tonnen Blindgänger und Restmunition gefunden. Die Geschosse schlummern unentdeckt in Gewässern, Wäldern, Gärten oder öffentlichen Flächen. In Mecklenburg-Vorpommern bergen die Mitarbeiter des Munitionsbergungsdienst jedes Jahr 300 bis 400 Tonnen scharfe Munition aus dem Zweiten Weltkrieg. Wie gefährlich ist diese Munition heute noch? Und was geschieht damit, wenn sie geborgen wurde?

    Wohnung in Gefahr - Unterwegs mit dem Mietschulden-Eintreiber Wachsende Arbeitslosigkeit, sinkende Sozialleistungen - immer mehr Deutsche können ihre Miete nicht mehr zahlen. Jeder zwölfte Haushalt ist im Rückstand - in sozialen Brennpunkten sogar jeder dritte. Die Wohnungsbaugesellschaften haben ihre Konsequenzen gezogen und eine eigene Abteilung für so genanntes "Rückstandsmanagement" eingerichtet. Ab der ersten Mahnung werden die Daten der betroffenen Parteien an diese Abteilung weitergegeben, die dann die Schulden eintreiben soll. "K1 Magazin" hat einen Schuldeneintreiber begleitet.

Bei Rückfragen: kabel eins Kommunikation/PR Eva-Maria Menache Tel.: 089/9507-2244 eva-maria.menache@kabeleins.de kabeleins.de kabeleins.com

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