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ZDF-Pressemitteilung
Fußball-WM in Fernost als Zuschauererfolg zur Mittagszeit
ZDF zieht positive Zwischenbilanz nach den Achtelfinals

    Mainz (ots) - Drei Tage vor dem WM-Viertelfinale Deutschland - USA
live im ZDF hat ZDF-Teamchef Dieter Gruschwitz in Südkorea eine
positive Zwischenbilanz der bisherigen WM-Berichterstattung im
Zweiten gezogen: "Das Live-Erlebnis Fußball lockt die Zuschauer auch
zur Mittagszeit vor den Fernseher. Der Aufwand, mit dem ZDF und ARD
aus Fernost berichten, hat sich gelohnt. Auch der neue ZDF-Experte
Jürgen Klinsmann überzeugt die Zuschauer mit seiner sympathischen,
beredten Art und mit seiner Kompetenz bei Kommentaren und Analysen."
    
    Durchschnittlich 7,75 Millionen Zuschauer verfolgten bis zum
Abschluss des Achtelfinals regelmäßig "ZDF WM live" und bescherten
dem Mainzer Sender im Schnitt einen Marktanteil von 57,9 Prozent.
Natürlich schalteten besonders viele Fußballfans bei den Spielen der
deutschen Mannschaft das ZDF ein: Die Vorrundenpartie gegen Irland
sahen durchschnittlich 12,43 Millionen (73,1 Prozent Marktanteil),
beim entscheidenden Spiel um den Achtelfinaleinzug gegen Kamerun
fieberten 15,40 Millionen Zuschauern (Marktanteil: 77,8 Prozent) über
die gesamten 90 Minuten mit dem Völler-Team mit. Die bisher beste
Quote für ein Spiel ohne deutsche Beteiligung erzielte die
Achtelfinal-Begegnung zwischen Spanien und Irland, bei der im Schnitt
7,96 Millionen Zuschauer das sonntägliche Mittagessen vor dem
Fernseher verdauten (Marktanteil: 55,8 Prozent).
    
    ZDF-Sportchef Wolf-Dieter Poschmann betonte, dass auch die
Sendestruktur mit dem "ZDF WM Studio" im Sony Center in Berlin von
den Fußballfans honoriert worden sei. "Die Befürchtungen, dass die
WM-Übertragungen zur Mittagszeit von den Zuschauern nicht angenommen
werden, haben sich nicht bewahrheitet - im Gegenteil: Die Resonanz
auf die ZDF-WM-Berichterstattung ist hervorragend." Im Hinblick auf
die WM 2006, so Poschmann weiter, sei es wichtig, eine Lösung zu
finden, um den Zuschauern alle Spiele im frei empfangbaren Fernsehen
präsentieren zu können. "Fußball ist die Fernsehsportart Nummer eins
und für alle da - diese Lektion sollte bei dieser WM jeder gelernt
haben."
    
    
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