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Auf Patrouille mit der Wasserschutzpolizei
"ZDF.reportage: Sturmwarnung am Bodensee"

Auf Patrouille mit der Wasserschutzpolizei / "ZDF.reportage: Sturmwarnung am Bodensee"
Internationaler Seenotrettungseinsatz. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ZDF/ZDF / Rolf Peter Weißhaar"

Mainz (ots) - Bei Sonnenschein ist der Bodensee Idylle pur. Doch wenn das Wetter plötzlich umschlägt, zeigt das "Schwäbische Meer" sein anderes Gesicht: Auch in diesem Sommer kamen wieder Badegäste im Bodensee zu Tode. Am Sonntag, 13. September 2015, 18.00 Uhr, ist ein Team der "ZDF.reportage" unterwegs mit Beamten der Wasserschutzpolizei Baden-Württemberg. Sie erleben eine "Sturmwarnung am Bodensee".

Jens L. fährt täglich mit seinen Kollegen von der Wasserschutzpolizei Patrouille auf dem Bodensee. Wenn er und seine Kollegen Freizeitkapitäne kontrollieren, sind diese meist einsichtig, zeigen den Beamten geduldig Zulassungen, Feuerlöscher und Rettungswesten. Doch nicht immer geht es so gemächlich zu. "Wenn Windböen mit über 100 Stundenkilometern über den See fegen, lernt man Respekt zu haben", sagt Jens. Er und seine Kollegen fahren raus, um Seglern in Seenot zu helfen, egal, wie stark der Sturm und wie hoch die Wellen sind. "Bei diesen Naturgewalten ist es sehr schwer, die Leute erst mal an Bord zu kriegen", erklärt der 35-jährige Beamte. Manchmal kommen sie zu spät - wie bei einem Badeunfall vor Langenargen. Das lässt Wasserschutzpolizist Jens nicht kalt: "Das schlägt einem auf den Magen und drückt natürlich die Stimmung, aber man muss damit klarkommen in unserem Beruf. Am nächsten Tag muss man wieder raus aufs Wasser".

Oft arbeitet die Wasserschutzpolizei auf dem Bodensee länderübergreifend - zusammen mit den Kollegen aus Österreich und der Schweiz. Wie Anfang Juli, als sie zu einem internationalen Seenotrettungseinsatz vors Schweizerische Wiedehorn gerufen wurden.

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