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Auf Strandsafari: ZDF-Reporter Gert Anhalt erkundet die sandigen Urlaubs-Bühnen dieser Welt

Vom Ostseestrand nicht wegzudenken - das Strandkorbidyll. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ZDF/ZDF/Gert Anhalt"

Mainz (ots) - Daytona Beach, Timmendorfer Strand und Haeundae im südkoreanischen Busan - ZDF-Reporter Gert Anhalt war auf drei Kontinenten dem Urlaubsfeeling auf der Spur. Er traf Amerikaner im PS-Rausch, Koreaner bei der Intensiv-Erholung und Deutsche in ihrem unverwüstlichen Urlaubsmöbel, dem Strandkorb. Das kulturübergreifende Sittengemälde des sommerlichen Lebensraumes "Badestrand" zeigt das ZDF in der 45-minütigen Dokumentation "Life's a Beach - Traumstrände der Welt" am Donnerstag, 20. August 2015, 22.15 Uhr.

In Florida hat sich Maklerin Karishma auf Wohnungen mit Meerblick spezialisiert. Das Geschäft brummt - ebenso wie der Strand selbst, der mit Autos befahren werden darf. Mit Zelten, Grill und Klappstühlen rollen die Besucher zu Tausenden an. Tammy von der Strandwache hat viel zu tun. In kugelsicherer Weste und bewaffnet geht sie auf Streife, um zum Beispiel den Touristen das Biertrinken zu verbieten: "Alkohol ist bei uns streng verboten", sagt sie bestimmt.

Darüber könnten sie in Südkorea nur lachen - gerade hat eine große Brauerei ihre Bühne aufgebaut, auf der leicht bekleidete Tänzerinnen aufmarschieren. "Hier finden wir unsere Zielgruppe", sagt der Manager. In Korea sind es vor allem junge Menschen, die für einen Kurzurlaub ans Meer pilgern, trinken, lärmen und mit ihren gelben Schwimmreifen in der Dünung plantschen. "Wir wollen im Urlaub nicht ausruhen, sondern ausflippen", erklärt die 24-jährige Frau Lee.

Gemäßigt geht es dagegen in den Strandkörben an der Ostsee zu. "Die sind seit hundert Jahren nicht wegzudenken", weiß Korbvermieter Bade. Ebenso die Kurtaxe, die alte Trinkkurhalle, in der heute Kunst gehandelt wird, und die DLRG, die darüber wacht, dass keiner von der tückischen Strömung ergriffen wird.

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