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Deutscher FernsehKrimi-Preis für ZDF-Koproduktion "Spuren des Bösen -Zauberberg"

Richard Brock (Heino Ferch) Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Petro Domenigg Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ZDF/Petro Domenigg"

Mainz (ots) - Der Deutsche FernsehKrimi-Preis 2014 geht an die ZDF-Koproduktion "Spuren des Bösen - Zauberberg". Die Preisverleihung fand am Freitag, 14. März 2014, in Wiesbaden statt. Beim 10. Deutschen FernsehKrimi-Festival standen zehn herausragende Fernsehkrimis im Wettbewerb.

In der Begründung der Jury heißt es, das Buch von Martin Ambrosch lege die Grundlage für einen beklemmenden Film, der sich im Dickicht von Schuld und Ohnmacht bewege. Andreas Prochaskas feinsinnige Inszenierung besteche nicht nur durch die Führung eines hervorragenden Ensembles, das von der Hauptbesetzung bis in die kleinste Rolle stimmig besetzt sei. Auch im Zusammenspiel mit David Slamas' Bildgestaltung, Julia Gmosers Ausstattung und Alarich Lenz' Montage sei eine klare gestalterische Kraft erkennbar. "Zauberberg" sei in jeder Hinsicht ein Kleinod. Dies alles mache die produzentische Leistung von Josef Aichholzer aus, der mit Herzblut dieses Team zusammenstelle und ihm die Treue halte.

In dem Psychodrama wird ein Mädchen aus der Familienvilla in einem Wiener Vorort entführt. Polizeipsychologe Richard Brock (Heino Ferch) wird zu dem Fall hinzugezogen, da einer seiner ehemaligen Patienten beschuldigt wird, das Kind entführt zu haben.

Bei "Spuren des Bösen - Zauberberg" handelt es sich um den dritten Fall von Richard Brock (Heino Ferch). Er war am Montag, 13. Januar 2014, 20.15 Uhr, im ZDF zu sehen. Neben Heino Ferch sind in diesem ZDF-"Fernsehfilm der Woche" in weiteren Rollen Thomas Stipsits, Gerald Votova, Marie-Lou Sellem, Milica Bogojevic, Ulrike Beimpold, Cornelius Obonya und andere zu sehen.

"Spuren des Bösen - Zauberberg" ist eine ZDF/ORF-Koproduktion der Aichholzer Filmproduktion, Wien (Produzent: Josef Aichholzer), gefördert von Fernsehfonds Austria, Land Niederösterreich, Filmfonds Wien, Land Steiermark. Die Redaktion im ZDF liegt bei Wolfgang Feindt.

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