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ZDF-Programmhinweis
Mittwoch, 6. November 2013, 9.05 Uhr

Mainz (ots) -

Mittwoch, 6. November 2013, 9.05 Uhr

Volle Kanne - Service täglich
mit Nadine Krüger

Gast im Studio: Schauspielerin Diana Amft

Schwerpunkt: Depressionen
Einfach lecker: Tilapia auf Chili-Gurkengemüse - Kochen mit Armin 
Roßmeier
PRAXIS täglich: Depressionen bei Kindern
Ausland: Deutscher Koch in Stockholm
Reportage: Die Bonebreakerin


Mittwoch, 6. November 2013, 12.10 Uhr

drehscheibe Deutschland
mit Norbert Lehmann

Teure Mode unterm Hammer: Designerkleidung bei der Tafel
Expedition Deutschland in Boesdorf: Selfmade-Kauffrau im Büdchen 
Mit dem Vierbeiner unterwegs: Taxifahren mit Hund


Mittwoch, 6. November 2013, 15.05 Uhr

inka!
Thema: Passion und Bestimmung

Kolja Kleeberg - TV Koch
Anton Aschenbrenner - ehemaliger katholischer Priester 
Werner Tiki Küstenmacher - Autor
Chris Lejeune - Musiker und Entertainer
Sandra Winkler - eine Frau mit Macken
 

Mittwoch, 6. November 2013, 17.10 Uhr

hallo deutschland
mit Sandra Meier-Gronewald

Action in der Tierklinik
"hallo deutschland" begleitet Tierarzt Gerd Ricker und seine Frau bei
ihrer Arbeit und ist dabei, wenn besorgte Tierbesitzer um das Leben 
ihrer Lieblinge bangen und Kängurus zu gefährlichen Kämpfern werden.


Mittwoch, 6. November 2013, 17.45 Uhr

Leute heute
mit Karen Webb

Ottfried Fischer: Als Gast bei Markus Lanz
Prinz Frederik: Mit Familie bei Konzert
Jose Carreras: Der Sänger zu Besuch in München
Max von der Groeben: Porträt des Schauspielers


Mittwoch, 6. November 2013, 23.15 Uhr 

auslandsjournal
mit Theo Koll

Da braut sich was zusammen - Wie Amerikaner die Bierkultur neu 
erfinden
Sie brauen Bier in allen erdenklichen Geschmacksrichtungen von 
Schokolade bis Wassermelone, lagern es in Eichenfässern, in denen 
vorher teure Whiskeys gereift sind und servieren das Gebraute auch 
schon mal im Weinglas: Homebrewer nennen sich Amerikas junge wilde 
Bierbrauer, die fernab von Reinheitsgebot und Tradition frischen Wind
auf den Biermarkt bringen. 2100 der meist kleinen Brauereien gibt es 
inzwischen. Das Motto: weg von der industriellen Produktion und hin 
zu charaktervollem, selbstgebrautem Bier. 
Bier ist in wie nie zuvor in den USA - und das in einer Zeit, in der 
in Deutschland, dem Mutterland des Bieres, immer weniger davon 
getrunken wird. Als Grund dafür sehen viele Experten die 
Vereinheitlichung des Weltmarkts: Hier teilen sich die fünf größten 
Bierkonzerne die Hälfte des gesamten Umsatzes. Das sichert zwar die 
gleichbleibende Qualität des Bieres - die Einheitlichkeit sorgt auf 
Dauer aber auch für Einöde im Glas. Dieser Monotonie treten die 
Homebrewer entgegen - mit Erfolg: Bei den letzten 
Bier-Weltmeisterschaften sammelten die kleinen amerikanischen 
Betriebe reihenweise Medaillen, unter anderem für das beste Kölsch 
und das beste Altbier.
Aus den USA berichtet Thomas Gill.

Recycling mal anders - "außendienst" als Müllsammler in Thailand
Die Erde hat ein Müllproblem. Rund 3,5 Millionen Tonnen Abfall 
produziert die Weltbevölkerung täglich. Und wohin damit? Der meiste 
Teil des Mülls landet auf riesigen Deponien - aus den Augen, aus dem 
Sinn. Den Preis für die Müllberge der Wohlstands- und 
Wegwerfgesellschaft zahlen oft diejenigen, die sie nicht verursacht 
haben - in manchen Fällen lässt sich mit dem Abfall aber auch Geld 
verdienen. So sammelt und sortiert ein Projekt im Norden Thailands 
seit über 20 Jahren den Müll einer ganzen Region. Plastikteile werden
weiterverkauft, Flaschen akribisch sortiert und Essensreste 
kompostiert. Inzwischen werden 90 Prozent des Mülls in dieser Region 
wiederverwertet, die Initiatoren machen Millionen mit dem Müll und 
schaffen zahlreiche Arbeitsplätze.
Ein Projekt mit Zukunft - denn die gewaltigen Müllmassen auf der Erde
bringen eine Vielzahl von Problemen mit sich: An Land drohen 
Mülldeponien das Grundwasser zu vergiften, in den Ozeanen schwimmen 
riesige Teppiche aus Plastikpartikeln, teilweise so groß wie die 
Fläche Indiens. Über Pflanzen und Fische gelangen die giftigen 
Plastikbestandteile zudem auch in unsere Nahrungskette. 
ZDF- Reporter Andreas Stamm hat im "außendienst" in Thailand einen 
Tag lang Müll gesammelt.

Rückfragen bitte an die ZDF-Redaktion "auslandsjournal", Diana 
Zimmermann, Tel. 06131-70-12985, oder Frédéric Ulferts, Tel. 
06131-70-12838. 


Mainz, 5. November 2013
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