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Gut planen und schrittweise sanieren: Mehr Komfort und weniger Energieverbrauch im eigenen Haus

Gut planen und schrittweise sanieren: Mehr Komfort und weniger Energieverbrauch im eigenen Haus
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Gut planen und schrittweise sanieren

Mehr Komfort und weniger Energieverbrauch im eigenen Haus

Berlin, 18.02.2026. Steigende Energiekosten und der Wunsch nach mehr Komfort erhöhen die Bedeutung energetischer Modernisierungen für Hauseigentümer. Gleichzeitig zögern viele, weil sie hohe Kosten oder umfangreiche Bauarbeiten scheuen. Dabei zeigt sich: Eine energetische Sanierung lässt sich etappenweise angehen und kann bereits mit einzelnen Verbesserungen spürbare Effekte im Alltag bringen.

Hoher Sanierungsbedarf – gezielt vorgehen

Gerade bei älteren Gebäuden ist der Modernisierungsbedarf häufig groß. Veraltete Bauteile und fehlende Dämmung führen dazu, dass über Dach, Fassade oder Kellerdecke erhebliche Wärmemengen verloren gehen. Der größte Hebel für energetische Verbesserungen liegt deshalb meist an der Gebäudehülle. Zugleich müssen auch größere Vorhaben nicht auf einmal umgesetzt werden. Eine schrittweise Sanierung ermöglicht es, einzelne Bauteile durch eine Dämmung gezielt zu verbessern. Erste Maßnahmen, beispielsweise an der Kellerdecke, an Heizungs- und Warmwasserleitungen oder im Dach, können bereits zu einem angenehmeren Raumklima und sinkenden Heizkosten beitragen.

Besonders das Dach spielt dabei eine zentrale Rolle: Über ungedämmte oder schlecht gedämmte Dachflächen entweicht viel Heizenergie, zudem verschlechtert ein ungedämmtes Dach den sommerlichen Hitzeschutz maßgeblich. Viele Hauseigentümer entscheiden sich daher für eine Dämmung, die Wärmeverluste im Winter reduziert und einer Überhitzung im Sommer entgegenwirkt. „Nichtbrennbare Dämmstoffe aus Glas- oder Steinwolle bieten hierbei Vorteile, da sie vielseitig einsetzbar sind und hohe Anforderungen an den baulichen Brandschutz erfüllen“, sagt Dr. Thomas Tenzler, Geschäftsführer des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V.

Energieberatung: Orientierung gewinnen und Modernisierungsmaßnahmen abstimmen

Damit Effizienzmaßnahmen ihre volle Wirkung entfalten, ist eine durchdachte Planung entscheidend. Für eine erste Orientierung bietet sich eine Beratung durch die Verbraucherzentrale an. Sie informiert unabhängig zu energiebezogenen Fragen am Gebäude und hilft dabei, typische Schwachstellen sowie mögliche erste Schritte einzuordnen.

Eine weiterführende Energieberatung bewertet den Zustand des Hauses fundiert und entwickelt darauf aufbauend passende Lösungen in einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP). Er stellt mögliche Schritte – von der Dämmung bis zur Heiztechnik – übersichtlich dar, ordnet sie sinnvoll und kann zusätzliche Fördervorteile bringen. So lassen sich einzelne Maßnahmen kombinieren und an Budget, Lebenssituation und langfristige Ziele anpassen. „Wer den Sanierungsbedarf seines Hauses realistisch einschätzt, die einzelnen Modernisierungsmaßnahmen gut aufeinander abstimmt und planvoll umsetzt, steigert langfristig nicht nur die Energieeffizienz, sondern vor allem die Lebensqualität im eigenen Zuhause“, so Tenzler. Weitere Informationen gibt es unter www.der-daemmstoff.de.

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Pressekontakt

Juliane Gille 
presse@fmi-mineralwolle.de

FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V.
Friedrichstraße 95 (PB 138)
10117 Berlin
Telefon: 030 27 59 44 52