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Sparen bei den Kleinsten: Wie bei der frühkindlichen Bildung gemogelt wird

Bad Rodach (ots) - Ob Elterngeld, Krippenausbau oder Ganztagsschule: Die Politik gibt sich seit einiger Zeit gerne kinder- und familienfreundlich. Doch die Realität sieht weniger rosig aus, denn gerade Kleinkinder sind der Gesellschaft immer noch viel zu wenig wert. Das zeigt sich zum Beispiel bei dem derzeit so lebhaft diskutierten Thema frühkindliche Bildung. Stolz wird etwa der Ausbau des Betreuungsangebotes verkündet. Mehr Geld wird deswegen aber nicht investiert. Die Ausgaben für die frühkindliche Bildung liegen laut dem Statistischen Bundesamt seit Jahren gleich bleibend bei rund 14 Milliarden. Im Klartext bedeutet das: In Krippen und Kindergärten werden zwar mehr Kinder betreut - allerdings in immer größeren Gruppen.

Außerdem findet kaum individuelle Förderung des einzelnen Kindes durch Fachleute im Kindergarten statt, bemängelt Bettina Peetz, Geschäftsführerin bei JAKO-O, dem Versandhandel für Kindersachen mit Köpfchen aus Bad Rodach. Es sollte nicht das Privatvergnügen der Eltern sein, eine Logopädin, Ergotherapeutin oder auch einen Psychologen zu besuchen. Mehr Fakten zum Thema «Wie viel sind uns unsere Kinder wert?» sowie Informationen zu zahlreichen anderen Fragen rund um die Familie liefert der jetzt erstmals erschienene JAKO-O Newsletter für Journalisten.

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