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06.12.2002 – 16:05

CGC Cramer-Gesundheits-Consulting GmbH

Paul Newman spricht über die Folgen von Erektionsstörungen / Weltweite Umfrage zeigt: Männer wollen beim Sex nicht planen müssen

    Wien, Österreich (ots)

Eine weltweite Studie an über 5.000 Männern hat es bestätigt: Erektionsstörungen, auch als Erektile Dysfunktion (ED) bezeichnet, wirken sich negativ auf Psyche und Partnerschaft aus. "ED zerstört das Selbstwertgefühl eines Mannes und kann Familienleben zerbrechen. Die Auswirkungen reichen sogar bis ins Arbeitsleben", so Hollywood-Legende Paul Newman jetzt auf dem Weltkongress für Männergesundheit in Wien. Die Umfrage hat weiter gezeigt, was Männer mit Erektionsstörungen wünschen: ein normales Sexleben wie früher, selbstbestimmt und ohne Planungszwang durch die Behandlung.

    Eingeschränktes Liebesleben unter heutiger Therapie

    Bereits seit einigen Jahren gibt es Behandlungsmöglichkeiten gegen Erektionsstörungen. Allen diesen Therapien ist gemeinsam, dass Anwendung und Sexualität zeitlich eng verbunden sein müssen. Doch "Sex nach Plan" setzt die meisten Betroffenen unter erheblichen Druck - zusätzlich zum Potenzstress, den der Mann ohnehin schon hat. So meinen mehr als 76 Prozent der Betroffenen, durch diese Behandlung ihr Sexleben nicht mehr frei gestalten zu können. Bei 73 Prozent der Befragten besteht kein Vertrauen, Sex auch im richtigen Moment haben zu können.

         Männer wollen Liebe nicht planen

    Weltweit empfanden Männer dies als unbefriedigende Situation,
selbst, wenn die Erektion wieder klappt. In der Gruppe der
behandelten Männer fühlte sich jeder Dritte nicht befriedigt. Bei den
Männern, die die Behandlung nicht mehr fortführten, stieg dieser
Anteil auf 62 Prozent. Männer, die trotz ihres hohen Leidensdruckes
die Behandlung abbrachen, wurden in der Studie nach ihren Gründen
gefragt. Gleich nach der fehlenden Normalität stand das Bedürfnis
nach der richtigen Stimmung an zweiter Stelle. Mehr als ein Drittel
stoppten deshalb die Therapie: Nach der Anwendung hatten sie häufig
keinen Sex, weil der passende Moment einfach nicht rechtzeitig
gekommen war. Männer mit Erektionsstörungen möchten, dass ihr
Sexleben wieder so normal wird wie früher und sie die Zeit für Liebe
nicht planen müssen. Sie wollen ihr Sexleben wieder selbst bestimmen.
Dieses Bedürfnis haben mehr als 90 Prozent der Befragten.
    
    
    Zeit für den richtigen Moment
    
    Ein neu entwickelter Wirkstoff (Tadalafil) zur Behandlung von
Erektionsstörungen kann die Betroffenen diesem Wunsch ein gutes Stück
näher bringen. Bis zu 24 Stunden nach Einnahme können betroffene
Männer wieder Erektionen bekommen - sexuelle Reize vorausgesetzt.
Ohne solche Anregung passiert auch mit Pille nichts, genau wie bei
jedem Mann. "Es wurde beobachtet, dass der Wirkstoff bei manchen
Männern sogar bis zu 36 Stunden wirkt. Freitags eingenommen kann die
Tablette sexuelle Aktivitäten bis zum Sonntag ermöglichen. Die Männer
und ihre Partnerinnen werden von der Notwendigkeit der sexuellen
Planung befreit", so Professor Hartmut Porst, Urologe und
Sexualexperte aus Hamburg. Porst hat bei seinen Patienten
umfangreiche Studienerfahrungen mit dem neuen Medikament gesammelt
und bezeichnet es als "Hoffnungsträger für Millionen Paare". Das
rezeptpflichtige Medikament kommt voraussichtlich im ersten Halbjahr
2003 in die Apotheken.
    
    
    Erektionsstörungen - ein weitreichendes Problem
    
    In Deutschland leiden ca. sechs Millionen Männer an
Erektionsstörungen. Die Auswirkungen der Erektilen Dysfunktion
beschränken sich dabei aber nicht allein auf das funktionsgestörte
Körperteil. Die Betroffenen verlieren ihr Selbstwertgefühl, ziehen
sich immer mehr zurück und meiden den körperlichen Kontakt zum
Partner. Oft wird versucht, das Problem zu verheimlichen. In der
Partnerschaft kommt es zu Verdächtigungen und Vertrauensverlust bis
hin zu Trennungen. Vor allem die Partnerin bezieht das "Versagen" des
Mannes auf ihre eigene sexuelle Attraktivität und zweifelt an sich
und der Partnerschaft. Ihr Rückzug verstärkt dann wieder die Probleme
des Mannes und erhält das beidseitige Schweigen der Partner aufrecht.
Von den negativen Effekten der ED bleibt auch die Leistung am
Arbeitsplatz nicht verschont: Depressionen, Leistungsabfall und
Konzentrationsschwäche sind häufige Folgen dieser psychischen
"Abwärtsspirale".
    
    
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ots Originaltext: Cramer-Gesundheits-Consulting GmbH
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

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