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Europaweite Studie von Ford: Autofahrer sind begeistert von Fahrerassistenz-Technologien

Köln (ots) -

   - Fahrerassistenz-Systeme wie der "Pre-Collision-Assist" mit 
Fußgänger-Erkennung oder die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit
Auffahrwarnsystem  zeigen deutliche Steigerungen in der Popularität 
   - Ein Drittel aller verkauften Ford-Fahrzeuge wurden 2014 in 
Europa mit dem Einpark-Assistenten ausgestattet. Das System ermittelt
mit Hilfe von Ultraschall-Sensoren, ob eine Parklücke ausreichend 
groß ist und steuert automatisch das Lenkrad 
   - Im Jahr 2014 wurden fast doppelt so viele Ford-Neufahrzeuge mit 
Active City Stop-Technologie von europäischen Ford-Kunden bestellt 
als im Vorjahr 
   - Mehr als zwei Drittel aller Kunden kauften Fahrzeuge mit 
Sprachsteuerung für Telefon, Audio- und Navigationssystem sowie für 
Dienste wie dem Restaurantfinder 
   - Die Außenfarbe Weiß lag in der Beliebtheit vor Schwarz, Silber 
und Grau, am stärksten wuchs die Nachfrage nach der Außenfarbe Blau 
   - Die Studie mit dem Namen "Ford Car Buying Trends 2015" bietet 
einen Einblick in die Kaufgewohnheiten europäischer Autofahrer und 
zeigt nationale Unterschiede 

Autofahrer in ganz Europa zeigen ein steigendes Interesse an modernen Fahrerassistenz-Systemen, so geht es aus einer aktuellen Studie mit dem Namen "Ford Car Buying Trends 2015" hervor, die in 22 europäischen Ländern durchgeführt wurde. Die Studie bietet einen Einblick in die Kaufgewohnheiten europäischer Autofahrer und zeigt Trends sowie erstaunliche nationale Unterschiede. Insgesamt konnte festgestellt werden, dass Kunden insbesondere jene Technologien bevorzugen, die das Ein- und Ausparken vereinfachen, Kollisionen verhindern und die Geschwindigkeit sowie den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug automatisch konstant halten.

"Unsere Kunden erwarten intelligente Technologien, die das Autofahren einfacher und sicherer machen", sagte Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales and Service, Ford of Europe. "Wir verzeichnen eine steigende Nachfrage nach Fahrerassistenz-Systemen. Zum Beispiel haben sich die Menschen längst an Technologien gewöhnt, die einen geeigneten Parkplatz finden und beim Einparken helfen - es geht um Sicherheit, aber auch um Fahrspaß".

Nachfrage nach modernen Technologien

Beliebte Fahrerassistenz-Systeme von Ford und ihre Verkaufsanteile in europäischen Ländern:

Der Park-Assistent ermittelt mit Hilfe von Ultraschall-Sensoren, ob eine Parklücke ausreichend groß ist und steuert automatisch das Lenkrad. Lediglich Gas- und Bremspedal müssen vom Autofahrer selbst betätigt werden. Das System wurde im Jahr 2014 europaweit bei mehr als einem Drittel aller Ford-Neufahrzeuge (34 Prozent) bestellt, im Vorjahr waren es noch 28 Prozent. Spitzenreiter war die Schweiz mit einem Verkaufsanteil von 72 Prozent, gefolgt von den Niederlanden (62 Prozent) und Spanien (61 Prozent).

Mit Hilfe von Sensoren überwacht das Fahrerassistenz-System Active City Stop bei niedrigen Geschwindigkeiten die vor dem Fahrer liegende Fahrbahn. Wenn das System eine mögliche Kollision erkennt, leitet es selbsttätig den Bremsvorgang ein, um den Zusammenstoß zu vermeiden oder die Schwere zu mindern. Im Jahr 2014 wurden rund 13 Prozent aller Ford-Fahrzeuge mit diesem System bestellt. Besonders beliebt war Active City Stop bei schwedischen Kunden (59 Prozent), gefolgt von Kunden in Norwegen (58 Prozent) und der Schweiz (41 Prozent).

Die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (Adaptive Cruise Control) ermöglicht das Fahren mit einer vorgewählten Geschwindigkeit unter Berücksichtigung der vorherrschenden Verkehrssituation. Dringt ein Fahrzeug in den vorgewählten Sollabstand ein, reguliert das System den Abstand durch Bremseingriff und beschleunigt selbsttätig wieder auf die vorgewählte Geschwindigkeit, sobald die Strecke frei ist. Im Jahr 2014 waren mehr als die Hälfte aller Ford-Neufahrzeuge in Europa mit dieser Technologie ausgestattet (52 Prozent). In der Türkei waren es sogar 86 Prozent, gefolgt von Finnland (84 Prozent) und Schweden (80 Prozent).

Der Fahrspurhalte-Assistent beugt dem ungewollten Verlassen der Straße vor. Erkennt das System ein unbeabsichtigtes Abweichen des Fahrzeugs von der Fahrtrichtung, erleichtert es über die kurzzeitige Beeinflussung der Lenkung, den Wagen wieder auf Kurs zu bringen. Im Jahr 2014 wurden 51 Prozent der in Schweden verkauften Ford-Neufahrzeuge mit dieser Technologie ausgestattet, in Norwegen waren es 28 Prozent und in der Schweiz 21 Prozent. Insgesamt ist europaweit die Zahl der verkauften Fahrzeuge mit Spurhalte-Assistent um 20 Prozent gestiegen.

Die Kommunikationstechnologie Ford SYNC verfügt über eine Sprachsteuerung für Telefon, Audio- und Navigationssystem. Das neue Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 2 mit Touchscreen kann sogar Befehle wie "Ich habe Hunger" verstehen und sucht beispielsweise nach einem Restaurant in der Nähe. 2014 wurden 78 Prozent aller Ford-Fahrzeuge in Europa mit SYNC-Systemen ausgestattet - 10 Prozent mehr als im Vorjahr.

Trendfarbe Blau

Die Studie "Ford Car Buying Trends 2015" zeigte auch, dass die Außenfarbe Weiß im Jahr 2014 bei den mehr als 1.000.000 in Europa verkauften Ford-Fahrzeugen mit einem Verkaufsanteil von 23 Prozent ganz vorne lag. In der Beliebtheitsskala folgten die Farben Schwarz (19 Prozent) und Silber (16 Prozent). Eine außergewöhnliche Karriere hat darüber hinaus die Farbe Blau hingelegt, sie wurde von rund einem Achtel aller Kunden gewählt und legte in puncto Popularität um 63 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. In der Türkei war Weiß mit einem Verkaufsanteil von drei Vierteln mit Abstand die beliebteste Außenfarbe. In der Tschechischen Republik und in Großbritannien übernahm hingegen Blau die Führung. Portugal (31 Prozent), Norwegen (28 Prozent) und den Niederlanden (26 Prozent) zeigten die höchste Präferenz für schwarze Fahrzeuge; während Silber am häufigsten in Irland (28 Prozent), Portugal (25 Prozent), Ungarn und Polen (21 Prozent) gewählt wurden. Kunden in Ungarn wählten Braun als häufigste Außenfarbe (15 Prozent) für ihr Ford-Neufahrzeug.

In Deutschland wurden fast die Hälfte aller Ford-Fahrzeuge in Weiß (25 Prozent) oder Schwarz (24 Prozent) verkauft. Die andere Hälfte teilten sich die Farben Silber (14 Prozent), Blau (13 Prozent) und Grau mit 13 Prozent, gefolgt von Rot (6 Prozent) und Braun mit 5 Prozent.

Gewählte Karosserievarianten

2014 entschieden sich die meisten Kunden beim Kauf eines neuen Ford für einen 5-Türer (52 Prozent), gefolgt von Turnier-Versionen (37 Prozent) und 4-Türern (11 Prozent). Die Turnier-Versionen des Ford Mondeo und Ford Focus erfreuten sich besonders großer Beliebtheit in Dänemark (84 Prozent), Deutschland (81 Prozent) und den Niederlanden (78 Prozent). Die gleichen Modelle als 5-Türer bevorzugten Kunden in Griechenland (96 Prozent), Spanien (87 Prozent) und Großbritannien (83 Prozent), während die Nachfrage für 4-türige Versionen in der Türkei (87 Prozent) am höchsten war.

Bei deutschen Kunden machten ebenfalls die Fließ- bzw. Stufenheckvarianten das Rennen. 56 Prozent entschieden sich für die 4- und 5-Türer während nur 44 Prozent die Kombivariante Turnier bestellten.

Große Auswahlmöglichkeiten für Kunden

In Bezug auf Autos haben Kunden heute eine größere Auswahl als je zuvor. Während im Jahr 2014 doppelt so viele Kunden ein elektrifiziertes Ford-Fahrzeug bestellten als noch im Vorjahr, entschied sich die überwiegende Mehrheit (98 Prozent) erwartungsgemäß für Modelle mit Benzin- oder Dieselmotoren. Benzin war der Kraftstoff der Wahl für 56 Prozent der europäischen Ford-Käufer. In Russland waren es sogar 95 Prozent, in den Niederlanden 87 Prozent und in der Tschechischen Republik 83 Prozent. Diesel-Pkw verzeichneten hingegen in Irland (70 Prozent) den größten Verkaufsanteil in Europa, gefolgt von der Türkei und Rumänien (je 65 Prozent).

Bezogen auf Deutschland lagen Benzin- und Dieseltriebwerke fast gleichauf. Mit knapp 51 Prozent liegt allerdings der Dieselmotor knapp vor dem Benziner (49 Prozent). Alternative Antriebe wie Hybrid, batterie-elektrisch oder Gas lagen bei 0,1 Prozent.

In Bezug auf das gewählte Getriebe lagen manuelle Schaltgetriebe mit 86 Prozent eindeutig vorn. In den Niederlanden und in Irland verfügten 96 Prozent der verkauften Fahrzeuge über ein manuelles Getriebe, in Griechenland und Polen waren es 95 Prozent. Auch in Russland, wo Automatikgetriebe seit einigen Jahren besonders beliebtest sind (48 Prozent), gab es 2014 eine leichte Präferenz für manuelle Getriebe.

"Wenn es um Autokäufe geht, so bleiben einige Kundenwünsche langfristig gleich, aber wir sehen zudem klare Veränderungen", sagte de Waard. "Wir untersuchen diese Trends sehr genau, um die Bedürfnisse unserer europäischen Kunden auch künftig bestmöglich zu erfüllen".

Fortschrittliche Technologie von morgen

Bereits zu Beginn dieses Jahres kündigte Ford ein globales Forschungsprojekt an: den sogenannten "Smart Mobility Plan". Dieser Plan dient der praktischen Erprobung von besonders flexiblen und sozialen Mobilitätsmodellen, von denen Kunden eines Tages im ganz realen Verkehrsalltag profitieren können - und zwar unter Einbeziehung von autonomen Fahrzeug-Technologien, Konnektivität und "Big Data"-Analysen. Darüber hinaus testet Ford in den USA derzeit eine Flotte von vollständig autonomen Ford Fusion Hybrid-Forschungsfahrzeugen, die teilweise die gleiche Sensor- und Computertechnologie nutzen, wie sie bereits heute bei serienmäßigen Ford-Fahrzeugen und entsprechenden Fahrerassistenz-Systemen verwendet wird.

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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.

Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

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Ute Mundolf
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0221/90-17504
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