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21.08.2004 – 10:00

Gruner+Jahr, NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND

New York ist die Hauptstadt der Indianer

    Hamburg (ots)

In keiner anderen Stadt leben so viele indianische Einwohner wie in New York: Mehr als 85 000 Menschen indianischer Abstammung haben in der Metropole eine Heimat gefunden. Insgesamt bekennen sich etwa 4 Millionen Menschen zu ihren indianischen Wurzeln. Das berichtet das Reportagemagazin NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der September-Ausgabe (EVT 23.8.2004).

    Der Einfluss der indianischen Kultur in den USA ist überraschend groß. So verfügt in den USA fast jede größere Stadt über indianische Gemeinden, die das kulturelle Stadtbild mitprägen. Und obwohl die meisten indigenen Sprachen verschwunden sind, trägt fast die Hälfte aller US-Bundesstaaten indianische Namen. Auch vier der fünf Großen Seen haben indianische Namen. Ebenso unzählige Städte, Landkreise, Flüsse und Berge. Symbol des wirtschaftlichen Aufschwungs sind für viele Indianer die Spielkasinos, die von verschiedenen Stämmen betrieben werden. 40 Prozent der 562 staatlich anerkannten indianischen Stämme leben inzwischen vom Glücksspiel. Auch die USA profitieren von den Spielhallen, die jährlich steuerliche Einnahmen in Höhe von rund 15 Milliarden Dollar einbringen.

ots Originaltext: National Geographic Deutschland
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