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Monatsbilanz Oktober 2005: Das Erste in der Primetime erneut die Nr. 1

    München (ots) - Im Oktober 2005 war Das Erste zur Hauptsendezeit zwischen 20.00 und 23.00 Uhr erneut der meistgesehene Sender. Mit einem Marktanteil von 15,6% lag das ARD-Gemeinschaftsprogramm vor dem ZDF (14,9%), den Dritten Programmen (14,5%), RTL (13,9%) und Sat.1 (9,8%). Betrachtet man den ganzen Tag, kam RTL auf einen Marktanteil von 13,5%. Das Erste platzierte sich hinter den Dritten Programmen (13,2%) gemeinsam mit dem ZDF auf Rang drei (je 12,9%). Sat.1 erzielte einen Zuschaueranteil von 11,3%.

    Die meiste Zeit im Ersten verbrachten die Zuschauer auch im Oktober mit Informationssendungen. Die „Tagesschau“ bestätigte erneut ihre herausragende Rolle im deutschen Fernsehen: Mehr als zehn Millionen Zuschauer (10,18 Mio.) schalteten die erfolgreichste Nachrichtensendung im Oktober allabendlich im Ersten, einigen Dritten Programmen, bei 3sat und Phoenix ein. Die „heute“-Sendung wurde von 4,96 Millionen Zuschauern im ZDF und bei 3sat gesehen, „RTL aktuell“ hatte durchschnittlich 3,76 Millionen und die „Sat.1 News“ 2,37 Millionen Zuschauer.

    Obwohl das Fußball-Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen China am 12. Oktober die meistgesehene Sendung im Ersten war (10,52 Mio., 33,4% MA), sorgten die fiktionalen Angebote für die Höhepunkte im Oktober – allen voran die zweiteilige Fernsehfassung des preisgekrönten, von der ARD koproduzierten Films „Der Untergang“ von Oliver Hirschbiegel und Bernd Eichinger. Durchschnittlich 7,09 Millionen Zuschauer (21,2% MA) sahen die filmische Aufarbeitung der letzten Tage des Dritten Reichs aus der beklemmenden Perspektive des „Führer-Bunkers“. Der Zweiteiler mit Bruno Ganz in der Hauptrolle hat gezeigt, dass sich mit qualitativ hochwertigen Produktionen auch ein großes Publikum für schwierige und anspruchsvolle Themen gewinnen lässt.

    Die Sonntagskrimis aus der „Tatort“-Reihe waren auch im Oktober ein Publikumsgarant: Der NDR-Tatort „Atemnot“ wurde am 23. Oktober von 9,32 Millionen Zuschauern eingeschaltet (25,2% MA); den MDR- Tatort „Freischwimmer“ sahen am vergangenen Sonntag 8,19 Millionen (22,9% MA). Bereits der erste Fall der Hobbydetektivin Agathe Heiland schlug die Zuschauer in ihren Bann: 5,7 Millionen (18,0% MA) sahen Ruth Drexel am 27. Oktober in der Auftaktfolge der neuen Krimireihe „Agathe kann’s nicht lassen“. Und schließlich fand auch die hochkarätig besetzte „Luther“-Verfilmung in der deutschen Erstausstrahlung mit 5,83 Millionen Zuschauern (21,8% MA) am Reformationstag ein großes Publikum.

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