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Das Erste: "Bericht aus Berlin" am Sonntag, 23. März 2014, um 18.30 Uhr im Ersten

München (ots) - Geplante Themen:

Ukraine-Krise: Außenminister Frank-Walter Steinmeier auf 
verzweifelter Mission in Kiew und Donezk 
Zu Beginn der Krise in der Ukraine, war die Hoffnung noch groß, mit 
Diplomatie eine Lösung erreichen zu können. Der deutsche 
Außenminister, gerade frisch zurück in seinem Amt, ging mit hohen 
Ansprüchen und viel Optimismus in zahlreiche Gespräche. Mit jedem Tag
und mit jeder Woche wächst seitdem die Ernüchterung. Die europäischen
Staats- und Regierungschefs haben beim Treffen in dieser Woche zwar 
deutliche Worte, aber kaum Lösungsvorschläge für den Konflikt 
gefunden. Bevor ab Montag die G7 über die Ukraine beraten, reist 
Außenminister Steinmeier nach Kiew und Donezk, um es einmal mehr mit 
Gesprächen und Diplomatie zu versuchen. Autorin: Marion von Haaren
Dazu ein Studiogespräch mit Frank-Walter Steinmeier, 
Bundesaußenminister (angefragt)

Alternative für Deutschland: Kurs auf Europa und die ersten 
Landparlamente Bei der Bundestagswahl hat es knapp nicht gereicht. 
Aber wer glaubte, damit sei die europakritische Alternative für 
Deutschland erst mal von der Bildfläche verschwunden, der hat sich 
getäuscht. Mit deutlicher Kritik an der Europäische Union und ihren 
Institutionen schickt sich die Partei an, im Mai ins Europaparlament 
einzuziehen. Mit Wegfall der Drei-Prozent-Hürde gilt das als ziemlich
sicher. Aber die Partei will mehr: Trotz der Personalquerelen und der
Kritik an Parteichef Lucke finden die rechtskonservativen Positionen 
zumindest in Umfragen Anklang bei den Wählern: In Thüringen und 
Sachsen, wo im Sommer Landtagswahlen anstehen, könnte es für die AfD 
locker zum Einzug in die Parlamente reichen. Welche Personen und 
Positionen kommen da auf uns zu? Autorin: Marie-Kristin Boese
Dazu ein Schaltgespräch mit Peter Tauber, CDU, Generalsekretär 

Moderation: Rainald Becker

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie direkt nach Ausstrahlung unter www.berichtausberlin.de

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ARD-Hauptstadtstudio, Eva Woyte, Tel.: 030/2288 1100,
E-Mail: presse@ard-hauptstadtstudio.de

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