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PR-Agenturen erweisen sich weiterhin als Jobmaschine / DPRG-Honorarumfrage und Mitgliederverzeichnis 2001 erschienen

Bonn (ots)

Die Deutsche Public Relations Gesellschaft
veröffentlicht die Ergebnisse der letzten Honorarumfrage der
PR-Branche. Erneut wurde vom Kölner Marktforschungsinstitut SKOPOS
eine repräsentative Befragung unter 140 deutschen PR-Agenturen und
PR-Dienstleistern durchgeführt. Die Untersuchung bietet neben einer
aufschlussreichen Honorarstrukturanalyse - durch einen
differenzierten Blick auf die Gehälter der Agentur-Angestellten -
eine Analyse der Stundensätze für einzelne Aufgabenstellungen.
Erstmalig wurde bei der Einteilung der PR-Agenturen eine neue
Klassifikation in vier Agenturgruppen vorgenommen. Dadurch wird dem
Wunsch vieler Agenturen entsprochen, die heterogene und komplexe
Entwicklung der Honorarstrukturen transparenter darzustellen.
Die Untersuchung bestätigt, dass in den verschiedenen
Agenturbereichen ein erheblicher Personalzuwachs zu verzeichnen ist.
Besonders große Agenturen mit einer Personalstärke ab 20 Mitarbeitern
beschäftigten durchschnittlich 8 Angestellte mehr gegenüber dem
Vorjahr. Über die Hälfte der Agenturen erwarten auch für das Jahr
2001 Neueinstellungen von festen und freien Mitarbeitern.
Etwas verhaltener gegenüber der letzten Befragung, aber durchaus
positiv, waren die Angaben zu den Honorarumsätzen: 36% der befragten
PR-Agenturen verzeichneten einen gestiegenen Umsatz. Für 58% der
Agenturen blieb die Umsatzsituation gleich. Lediglich 6% der
Agenturen meldeten einen Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahr. Für
das laufende Jahr werden keine großen Veränderungen der
Umsatzentwicklung erwartet.
Konzentration auf klassische Kerngeschäfte
Bestätigt wurde die Bedeutung der klassischen PR-Instrumente.
Medienarbeit, konzeptionelle Arbeit und Publikationen werden nach wie
vor bei den deutschen PR-Agenturen am stärksten nachgefragt.
Instrumente hingegen wie Events und Onlineaktivitäten gewinnen
langsam an Relevanz.
IT und Telekommunikation erweisen sich als wichtige Branchen für
PR Agenturen
Neben anderen Branchen profitieren PR Agenturen vor allem von dem
starken Wettbewerb innerhalb der Informationstechnik und
Telekommunikation, der eine weiter professionalisierte
Außendarstellung der Unternehmen verlangt.
Erfolgsabhängige Vergütung nimmt zu
Die erfolgsabhängige Honorierung von Agenturen nimmt zu. Der
Umfrage zufolge vergüten 21% der Agenturen ihr Honorar mittlerweile
erfolgsabhängig. Allerdings beläuft sich der Anteil des Umsatzes, der
erfolgsabhängig honoriert wird, bei den meisten Agenturen nicht über
20%. Für dieses Jahr rechnen 27% der Agenturen mit einer
efolgsabhängigen Honorierung.
Weitere Details zur Honorarstruktur deutscher PR-Agenturen
veröffentlicht die DPRG-Geschäftsstelle in Bonn in Form eines
Booklets.
Die Zusammenfassung der Untersuchung enthält neben Grafiken und
Analysen umfangreiches Zahlenmaterial in Form von Tabellen  - so
unter anderem einen Blick auf die Gehaltsstruktur der
Agenturangestellten.
Auch das 'Mitgliederverzeichnis 2001' der Deutschen Public
Relations Gesellschaft liegt vor. Enthalten sind die Namen,
Adressen und die beruflichen Angaben von 1805 PR-Fachleuten. Ein
Branchen- und Landesgruppenregister, Angaben zur DPRG-Struktur, ein
Statistikteil sowie Anschriften aus dem PR-Bereich ergänzen das 530
Seiten starke Standard-Nachschlagewerk.
Beide Publikationen können ab sofort angefordert werden bei: 
DPRG - Wirtschaftsdienste- und Verlagsgesellschaft mbH (DWVG), 
St. Augustiner Straße 21, 
53225 Bonn, 
Telefax (0228) 9 73 92 89, 
E-Mail:  info@dprg.de -
Der Preis für die 'Honorarumfrage 2001' beträgt 57,- DM, 
das 'Mitgliederverzeichnis 2001' ist für 62,- DM erhältlich
(beide Preise inkl. MwSt. und Porto).
Rückfragen der Redaktion bei:
Rosemarie Büschel, 
DPRG e.V., 
Tel. (0228) 9 73 92 90
Olaf Hofmann, 
SKOPOS-Institut, 
Tel. (02233) 51 84 40

Original-Content von: DPRG e.V., übermittelt durch news aktuell

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