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13.04.2007 – 09:00

DEKRA SE

ots.Audio: Bis zu 99 Prozent weniger Schadstoffe innerhalb von 20 Jahren - Großer Vergleich der Auto-Generationen von DEKRA: Golf V gegen Golf I, C-Klasse gegen 190er, Peugeot 207 gegen 205

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    Leipzig/Stuttgart (ots)

    - Querverweis: Audiomaterial unter
        http://www.presseportal.de/audio abrufbar -

    Anmoderation: Die Autos auf unseren Straßen sind in den letzten Jahrzehnten um bis zu 99 Prozent sauberer geworden. Das hat DEKRA in einem großen Generationenvergleich herausgefunden. Die Sachverständigen-Organisation stellt die Ergebnisse heute auf der Automesse AMI in Leipzig vor. Clemens Klinke, Geschäftsführer der DEKRA Automobil GmbH:

    1. O-Ton Clemens Klinke: Wir haben drei aktuelle Fahrzeugmodelle gegen ihre Vorgänger aus früheren Modelljahren antreten lassen: Golf V gegen den Golf I von 1983, den Mercedes C220 CDI gegen den 190er Diesel von 1985 und den aktuellen Peugeot 207 D gegen den 205 D von 1992. (0:20)

    Alle Fahrzeuge wurden auf dem DEKRA-Abgasprüfstand in Klettwitz eingehend getestet. Und die Mess-Ergebnisse zeigen die deutlichen Fortschritte der Autohersteller bei den Abgaswerten - ganz egal ob es um Stickoxide, Kohlenwasserstoffe, Kohlenmonoxid oder Rußpartikel geht.

    2. O-Ton Clemens Klinke: Bei allen drei Fahrzeugpaaren haben wir Verbesserungen bei den Schadstoffen zwischen 60 und 99 Prozent gemessen. Und dies, obwohl die Motorleistung und das Gewicht der Fahrzeuge deutlich gestiegen sind. Das höhere Gewicht führt allerdings auf der anderen Seite auch zu höherem Kraftstoff-Verbrauch und damit zu höherem CO2-Ausstoß. (0:17)

    Beim Klimaschutz sind die Fortschritte also nicht ganz so groß - doch das höhere Gewicht der Autos nutzt allen Verkehrsteilnehmern. Denn dahinter stecken vor allem Sicherheitskomponenten wie Airbags, ABS, ESP und verbesserte Crash-Strukturen. Sie haben die Zahl der Verkehrstoten seit 1991 um mehr als die Hälfte reduziert. DEKRA ruft die Autohersteller auf, neben der Sicherheit auch die CO2-Reduktion weiter voranzutreiben. Gleichzeitig, so Clemens Klinke, sind aber auch die Regierung und die Kommunen gefordert:

    3. O-Ton Clemens Klinke: Hier sehe ich Infrastrukturmaßnahmen, die insbesondere zur Stauvermeidung führen. An die Fahrzeughalter appelliere ich, sich die alten Spritspar-Regeln wieder ins Gedächtnis zu rufen und anzuwenden. Denn dies wirkt sich nicht nur positiv auf den CO2-Haushalt, sondern auch auf die Geldbörse aus. (0:18)

    Abmoderation: Stichworte dazu sind: Reifendruck prüfen, rechtzeitig schalten, bei längeren Stopps den Motor abstellen, bei der Fahrtplanung staugefährdete Strecken meiden. Mit solchen einfachen Tipps lässt sich eine Menge klimagefährdendes CO2 einsparen - sofort und bei alten wie neuen Autos gleichermaßen.

    ----------

    ACHTUNG REDAKTIONEN: Auf dem Server von all4radio finden Sie such eine sendefertige Nachrichtenmeldung mit O-Ton zum kostenlosen Download. Gehen Sie auf www.all4radio.de, klicken Sie auf "Download" und geben Sie dann Ihren Sendernamen und das Passwort "audio" ein.

    ACHTUNG REDAKTIONEN:        Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben an desk@newsaktuell.de.

Pressekontakt:
Ansprechpartner:
DEKRA e.V., Lothar Nicolas, 0711 7861 2122
all4radio, Wolfgang Sigloch, 0711 3277759 0

    Leipzig/Stuttgart

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    Anmoderation: Die Autos auf unseren Straßen sind in den letzten Jahrzehnten um bis zu 99 Prozent sauberer geworden. Das hat DEKRA in einem großen Generationenvergleich herausgefunden. Die Sachverständigen-Organisation stellt die Ergebnisse heute auf der Automesse AMI in Leipzig vor. Clemens Klinke, Geschäftsführer der DEKRA Automobil GmbH:

    1. O-Ton Clemens Klinke: Wir haben drei aktuelle Fahrzeugmodelle gegen ihre Vorgänger aus früheren Modelljahren antreten lassen: Golf V gegen den Golf I von 1983, den Mercedes C220 CDI gegen den 190er Diesel von 1985 und den aktuellen Peugeot 207 D gegen den 205 D von 1992. (0:20)

    Alle Fahrzeuge wurden auf dem DEKRA-Abgasprüfstand in Klettwitz eingehend getestet. Und die Mess-Ergebnisse zeigen die deutlichen Fortschritte der Autohersteller bei den Abgaswerten - ganz egal ob es um Stickoxide, Kohlenwasserstoffe, Kohlenmonoxid oder Rußpartikel geht.

    2. O-Ton Clemens Klinke: Bei allen drei Fahrzeugpaaren haben wir Verbesserungen bei den Schadstoffen zwischen 60 und 99 Prozent gemessen. Und dies, obwohl die Motorleistung und das Gewicht der Fahrzeuge deutlich gestiegen sind. Das höhere Gewicht führt allerdings auf der anderen Seite auch zu höherem Kraftstoff-Verbrauch und damit zu höherem CO2-Ausstoß. (0:17)

    Beim Klimaschutz sind die Fortschritte also nicht ganz so groß - doch das höhere Gewicht der Autos nutzt allen Verkehrsteilnehmern. Denn dahinter stecken vor allem Sicherheitskomponenten wie Airbags, ABS, ESP und verbesserte Crash-Strukturen. Sie haben die Zahl der Verkehrstoten seit 1991 um mehr als die Hälfte reduziert. DEKRA ruft die Autohersteller auf, neben der Sicherheit auch die CO2-Reduktion weiter voranzutreiben. Gleichzeitig, so Clemens Klinke, sind aber auch die Regierung und die Kommunen gefordert:

    3. O-Ton Clemens Klinke: Hier sehe ich Infrastrukturmaßnahmen, die insbesondere zur Stauvermeidung führen. An die Fahrzeughalter appelliere ich, sich die alten Spritspar-Regeln wieder ins Gedächtnis zu rufen und anzuwenden. Denn dies wirkt sich nicht nur positiv auf den CO2-Haushalt, sondern auch auf die Geldbörse aus. (0:18)

    Abmoderation: Stichworte dazu sind: Reifendruck prüfen, rechtzeitig schalten, bei längeren Stopps den Motor abstellen, bei der Fahrtplanung staugefährdete Strecken meiden. Mit solchen einfachen Tipps lässt sich eine Menge klimagefährdendes CO2 einsparen - sofort und bei alten wie neuen Autos gleichermaßen.

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