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09.08.2002 – 10:30

Bauer Media Group

Bauer Media KG präsentiert neue Ausarbeitung zum Thema Werbeinvestitionen versus Umsatzverteilung in den Sommermonaten: Gibt es ein Sommerloch?

    Hamburg (ots)

Während die saisonalen Verläufe der
Werbeinvestitionen in den Sommermonaten Juni, Juli und August stark
zurückgehen, weist die Nachfrage nach schnelldrehenden Konsumgütern
des täglichen Bedarfs (Fast Moving Consumer Goods) im Vergleich zum
Rest des Jahres keine signifikant geringeren Werte aus. Dies ist das
Ergebnis der neuen Ausarbeitung "Gibt es ein Sommerloch?" aus der
Bauer Media KG, dem Anzeigen - und Onlinevermarkter der Bauer
Verlagsgruppe.
    
    Im Sommer werden die Werbeaufwendungen meist reduziert.
Werbungtreibende begründen diese Entscheidung oft mit der
Sommer-Ferienzeit: Vermutet wird, dass viele Konsumenten ihren Urlaub
im Ausland verbringen, als Käufer ausfallen und somit nicht beworben
werden müssen. Die Ausarbeitung zeigt jedoch, dass nur 26 Prozent
aller Deutschen in den Sommermonaten für mindestens fünf Tage
außerhalb Deutschlands verreisen. 74 Prozent (47,65 Millionen
Personen) bleiben folglich daheim oder verreisen innerhalb
Deutschlands.
    
    Deutlich wird außerdem, dass die Nachfrage nach den wichtigsten
Produkten des täglichen Bedarfs in den Sommermonaten nicht
signifikant geringer ausfällt als im Rest des Jahres. Denn: Daten des
Nielsen Handelspannels belegen, dass die Umsätze in den Bereichen
Food und Non-Food in den Sommermonaten nicht einbrechen.
    
    Die Analyse der Zeitschriftenvertriebsdaten zeigt, dass diese im
Sommer gleichermaßen verkauft werden wie zu anderen Jahreszeiten und
somit konstante Medialeistung bieten. Der monatliche Anzeigenumfang
geht jedoch anlog zu den gesamten Werbeinvestitionen zurück.
    
    Somit wird deutlich, dass der Sommer gute Voraussetzungen für
Werbung bietet.
    
    Dr. Adrian Weser, Leiter der Abteilung Research & Media Marketing
erklärt: "In den Sommermonaten kann der Share of Advertising und der
Share of Voice bei gleichbleibendem Budget erhöht werden - solange
die Mehrzahl der Werbungtreibenden noch an die Mär vom Sommerloch
glaubt."
    
    Weitere Informationen sowie die Untersuchung stehen als Download
unter www.bauermedia.com zur Verfügung.
    
    
ots Originaltext: HBV Heinrich Bauer Verlag
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Pressekontakt:
Meike Tachlinski
Kommunikation und Presse
Bauer Verlagsgruppe
Tel. 040/3019-1028

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