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Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Generationswechsel bei Gerry Weber

    Bielefeld (ots) - Miele und Hettich, Seidensticker und Frommholz haben ihn hinter sich, Dr. Oetker, Claas, Goldbeck und Melitta stecken mittendrin: Der Generationswechsel stellt für jedes Familienunternehmen eine besondere Herausforderung - und Gefahr - dar. Dies gilt in besonderem Maße für jene Firmen, die sogar den Namen des Gründers tragen. Modemacher Gerhard »Gerry« Weber gehört zu der Art von Unternehmern, bei denen man sich einfach nicht vorstellen kann, dass sie irgendwann in einen weichen Sessel fallen und einfach die Beine hochlegen. Am wenigsten stellen sie es sich selbst vor. Zum Glück ist das auch gar nicht notwendig: Ein langsamer Rückzug mit Zwischenstationen als Aufsichtsrat oder Berater sichert nämlich das Vertrauen bei Partnern, Lieferanten und Kunden. Weber fiel es sicher besonders schwer, seinen Ausstieg vorzubereiten. Doch er ließ sich überzeugen. Der Fahrplan, den er nun vorgelegt und der mit der Hinzunahme zweier jüngerer Vorstände bereits begonnen hat, ist geradezu mustergültig. So muss es laufen. Überall - zum Wohl von OWL. Schließlich ist der Anteil der Familienbetriebe hier besonders hoch.

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