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2. Handelsblatt-Jahrestagung "Zukunftsforum Sparkassen"
Sparkassen vor neuen Herausforderungen

    Düsseldorf (ots) - In diesem Jahr verspricht der Branchentreff der
Sparkassen-Finanzgruppe besonders spannend zu werden. Auf der 2.
Handelsblatt-Jahrestagung "Zukunftsforum Sparkassen" in Berlin (7./8.
März 2002) geht es um die Positionierung des Sparkassenverbundes in
Deutschland und Europa sowie die neuen Herausforderungen im
Asset-Management und der Altersvorsorge.
    
      Während im 18. Jahrhundert die wenigen Banken, die es gab, vor
allem die reichen Gesellschaftsschichten bevorzugten, leiden heute
auch mittelständische Unternehmen unter der Geschäftspolitik der
großen Bankkonzerne.: "Die privaten Konkurrenten (...) ziehen sich
flächendeckend und systematisch aus dem Geschäft mit
mittelständischen Firmen zurück", so das  Ergebnis einer Umfrage des
Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (April 2001).  In 2001
stellte ein Großteil der Sparkassen eine unübliche hohe Nachfrage an
neuen Geschäftsverbindungen seitens der mittelständischen Wirtschaft
fest. Rückhalt für das erhöhte Risiko boten bisher die
Refinanzierungsvorteile der öffentlichen Institute. Doch damit ist es
jetzt vorbei. Nach einem Beschluss der EU-Kommission im Juni 2001
müssen bis zum Ende 2005 die staatlichen Haftungsgarantien für
Landesbanken und Sparkassen abgebaut werden.
    
    Im Brennpunkt der diesjährigen Veranstaltung stehen daher neue
Strategien, Strukturen und Synergien der Sparkassen-Finanzgruppe. In
vier Foren können Teilnehmer sich über folgende Themen informieren
und mitdiskutieren: "Gesamtbanksteuerung und -strukturierung in
Sparkassen und Landesbanken", "Leistungsoptimierung bei Sparkassen -
Strategische Optionen und Lösungen", "Die Zukunft der Landesbanken -
Horizontale versus vertikale Integration" sowie  "Sicherung und
Ausbau der Marktposition von Sparkassen". Unter der Leitung von
Professor Dr. Wolfgang Gerke (Lehrstuhl für Bank- und Börsenwesen,
Universität Erlangen-Nürnberg) und Professor Dr. Uwe H. Schneider
(Direktor des Instituts für deutsches und internationales Recht des
Spar-, Giro- und Kreditwesens, Johannes Gutenberg-Universität Mainz;
Institut für Rechtswissenschaften, Technische Universität Darmstadt)
nehmen unter anderem folgende Experten an der Veranstaltung teil: Dr.
Dietrich H. Hoppenstedt (Präsident, Deutscher Sparkassen- und
Giroverband), Heinrich Aller (Minister der Finanzen des Landes
Niedersachsen), Dr. Manfred Bodin (Vorsitzender des Vorstandes,
Nord/LB Norddeutsche Landesbank Girozentrale), Hans-Jürgen
Gutenberger (Vorstandsmitglied, DGZ DekaBank), Christiane Krajewski
(Senatorin, Senatsverwaltung für Finanzen), Hans-Peter Krämer
(Vorsitzender des Vorstandes, Kreissparkasse Köln) sowie Dr. Reinhold
Leichtfuß (Director, Mc Kinsey & Company).
    
    Informationen zur 2. Handelsblatt-Jahrestagung
    "Zukunftsforum Sparkassen"
    Handelsblatt-Veranstaltungen,
    c/o Euroforum Deutschland GmbH,
    RA Achim Oelgarth
    Leiter der Fachgruppe Banken
    Kettenhofweg 92
    60325 Frankfurt am Main
    Telefon: +49 69. 975847-31
    Fax:        +49 69. 975847-44
    E-Mail: achim.oelgarth@euroforum.com
    
    Programm im Internet: www.zukunftsforum-sparkassen.de
    
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    Das Handelsblatt ist die größte Wirtschafts- und Finanzzeitung in
deutscher Sprache. Mehr als 250 Redakteure, Korrespondenten und
ständige Mitarbeiter rund um den Globus sorgen für eine aktuelle,
umfassende und fundierte Berichterstattung. Für Entscheider zählt die
börsentäglich erscheinende Wirtschafts- und Finanzzeitung heute zur
unverzichtbaren Lektüre: Laut Leseranalyse Entscheidungsträger in
Wirtschaft und Verwaltung (LAE) 2001 erreicht das Handelsblatt
251.000 Entscheider, das entspricht 11,7 Prozent.
    
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wurden weitere Innovationen eingeführt: deutlich mehr Analyse und
Hintergrund, eine klare Leserführung und zusätzliche Servicethemen.
    
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EUROFORUM Deutschland GmbH Exklusiv-Partner für
Handelsblatt-Veranstaltungen. Mit nunmehr über 200 Mitarbeitern sind
in 2001 mehr als 1000 Veranstaltungen in über 20 Themengebieten
durchgeführt worden.  Rund 45 000 Teilnehmer besuchten im vergangenen
Jahr EUROFORUM-Veranstaltungen.  Der Umsatz  lag 2001 bei rund 66
Millionen Euro.
    
    Weitere Programme im Internet:
    www.euroforum.de/banken.htm
    
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