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23.04.2002 – 15:24

BDI Bundesverband der Deutschen Industrie

Britische und deutsche Industrie gemeinsam für Freihandel

    London (ots)

Anlässlich eines Spitzentreffens zwischen dem
Präsidenten des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI),
Michael Rogowski, und dem Präsidenten des britischen
Industrieverbands (CBI), Sir Iain Vallance, in London warnten beide
Wirtschaftsführer vor einem transatlantischen Handelskrieg.
    
    Beide Verbände unterstreichen, dass sie die US-Schutzmaßnahmen auf
Stahlimporte verurteilen und die Klage der EU gegen die Maßnahmen
uneingeschränkt unterstützen. "Die amerikanischen Maßnahmen verstoßen
gegen die Regeln der WTO", erklärte CBI-Präsident Sir Iain Vallance.
"Die bereits in Kraft getretenen EU-Gegenmaßnahmen, die verhindern
sollen, dass die vom US-Markt ferngehaltenen Stahlimporte nach Europa
umgelenkt werden, sind gerechtfertigt. Anstatt in eine
protektionistische Abwärtsspirale zu geraten, appellieren wir an alle
Beteiligten, sich für den Freihandel zu engagieren", verdeutlichte
der Chef des britischen Industrieverbands.  
    
    CBI und BDI mahnen daher, den Konflikt zu deeskalieren. EU
Strafzölle können nur die letzte Konsequenz sein, wenn alle anderen
Mittel zur Konfliktbeilegung versagt haben, aber es gebe den Willen,
dann zu handeln. "Es ist jetzt ganz entscheidend, dass die USA den
negativen Effekt ihrer hohen Zölle auf Stahl kompensieren, indem sie
den Marktzugang für andere Produkte erleichtern. Darüber hinaus
müssen sich die USA dazu verpflichten, ihre Schutzmaßnahmen
frühzeitig auszusetzen", forderte BDI-Präsident Rogowski.    
    
    
ots Originaltext: Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
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