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X-Mas Online Shopping 2017: Deutsche fürchten um ihre Daten beim Geschenkekauf im Netz

Nur einer von zehn Nutzern shoppt ohne Sicherheitsbedenken. IT-Security-Hersteller gibt Tipps für den sicheren Geschenkeeinkauf. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/65324 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/G Data Software AG/G DATA Software AG"

Bochum (ots) - Knapp vier Wochen vor Weihnachten starten viele Deutsche mit dem Geschenkeeinkauf und setzen dabei auch auf Online Shops. Wie eine repräsentative G DATA Umfrage zeigt, machen sich viele deutsche Käufer dabei Gedanken um die Sicherheit ihrer Daten, so ist die größte Sorge beim Shopping der Diebstahl von Kreditkarteninformationen, Passwörtern und Co. Bedenken gibt es auch gegenüber den Online-Händlern: Nur 29 Prozent glauben an die Sicherheit ihrer Informationen bei den Shop-Betreibern. Beim Kauf im Internet zeigen deutsche Anwender besondere Vorsicht, sieben von zehn achten auf einen sicheren Verbindungsaufbau der Webseite, um sicher vor Online-Betrug zu sein. Für die repräsentative Umfrage befragte der deutsche IT-Security-Hersteller 1.000 deutsche Internetnutzer. G DATA rät Online-Geschenkekäufern zur Vorsicht vor unseriösen Angeboten im Netz, gefälschten E-Mails und fragwürdigen Internet Shops und gibt sechs Tipps für den sicheren Weihnachtseinkauf im Internet.

Nur 13 Prozent shoppt ohne Sicherheitsbedenken

Beim Einkauf im Netz machen sich die Deutschen Gedanken um ihre IT-Sicherheit. Wie die G DATA Umfrage zeigt, kauft nur einer von zehn Nutzern im Internet ohne Sicherheitsbedenken. Die größte Sorge der Online-Käufer ist der Diebstahl von Kreditkarteninformationen, Benutzerkonten oder anderen persönlichen Daten. Auf Platz zwei folgt der Nichterhalt der Bestellung trotz Zahlung des Kaufpreises. Große Angst haben Anwender auch vor der unkontrollierten Weitergabe von Daten an Dritte, die nichts mit dem Einkauf zu tun haben.

Nutzer stellen Datensicherheit bei Online-Händlern in Frage

Online-Shopper geben beim Kauf von Weihnachtsgeschenken und anderer Ware u.a. ihre Post-, Mailadresse und eventuell auch Bezahldaten preis. Diese Informationen müssen bei den Händlern sicher sein, aber wie das G DATA IT-Security-Barometer zeigt, sind nur 29 Prozent der Deutschen hiervon überzeugt. Sieben von zehn Nutzern haben Zweifel bzw. sind unsicher in puncto Datensicherheit im Online-Handel.

Online Shopper achten auf sicheren Webseiten-Verbindungsaufbau

Fast sieben von zehn deutsche Internetnutzer achten beim Kauf im Internet darauf, dass die Webseite des Online-Händlers eine sichere Verbindung aufbaut. Nur gute 30 Prozent achten weder auf ein "https" in der URL oder das Schlosssymbol in der Browser-Adresszeile und gehen damit das Risiko ein, Opfer von Cyberkriminellen und Betrügern zu werden.

Für das G DATA IT-Security Barometer wurden 1.000 Internetnutzer aus Deutschland im November 2017 befragt. Die repräsentative Kurzumfrage wurde von der OmniQuest GmbH durchgeführt und umfasste drei Fragen.

Sechs Sicherheitstipps für das sichere X-Mas Shopping im Netz

   - Gut geschützt ins Internet: Eine umfassende Sicherheitslösung 
     mit einem leistungsfähigen Echtzeitschutz gehört zur 
     Grundausstattung jedes Computers, Smartphones und Tablets.
   - Auf dem aktuellsten Stand sein: Die auf dem PC und dem 
     Mobilgerät installierte Software, Apps und das Betriebssystem 
     sollten immer auf dem aktuellsten Stand sein und alle 
     verfügbaren Updates umgehend installiert werden. Anwender 
     schließen so Sicherheitslücken, die Kriminelle für Angriffe 
     ausnutzen könnten.
   - Auf Rechnung kaufen: Wenn der Online-Shop die Möglichkeit 
     bietet, sollte als Bezahlmethode die Zahlung per Rechnung 
     genutzt werden. So werden im Vorfeld keine Bankdaten 
     preisgegeben. Die Option "Vorkasse" sollte möglichst vermieden 
     werden.
   - Nicht auf unseriöse Angebote reinfallen: Nachrichten mit 
     unseriösen Geschenkeangeboten sollten sofort gelöscht werden. 
     Anwender sollten dabei niemals eingebundene Links oder 
     Dateianhänge anklicken, diese könnten geradewegs in die 
     Schadcodefalle führen.
   - Nur in seriösen Online-Shops kaufen: Käufer sollten Online-Shops
     vor dem Einkauf genau unter die Lupe nehmen und sich dabei über 
     die allgemeinen Geschäftsbedingungen, Versand- und eventuelle 
     Zusatzkosten informieren. Ein Blick in das Impressum ist 
     ebenfalls sinnvoll, außerdem lohnt sich eine Online-Recherche, 
     um zu ermitteln, ob der Betreiber als "Schwarzes Schaf" bekannt 
     ist.
   - Sicheres Bezahlen im Netz: Beim Bezahlvorgang sollten Anwender 
     auf die Sicherheitshinweise ihres Browsers achten. Wichtig sind 
     hier das Vorhängeschloss in der Adressleiste, die Abkürzung 
     "https" vor der eigentlichen Internetadresse und die Anzeige der
     korrekten Domain. Wenn diese Kennzeichen fehlen, sollten keine 
     Online-Zahlungen und Dateneingaben erfolgen. 

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