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Im Dialog - Alexander Kähler mit Gerhart Baum, PHOENIX-PROGRAMMHINWEIS für Freitag, 25. April 2008, 24 Uhr

    Bonn (ots) - "Ich bin so geprägt, dass ich den Menschen sage: Ihr müsst mit dem Risiko eines Selbstmordanschlags auf dem Kölner Hauptbahnhof rechnen, und ich werde meine Haltung auch danach nicht ändern." Das erklärte der frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum unlängst in einem Interview. Freiheit geht ihm über alles. Mit großem Engagement setzt er sich als Rechtsanwalt seit Jahren für die Freiheit ein. So legte der 75 jährige zuletzt erfolgreich Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht gegen die Zulässigkeit von heimlichen Onlinedurchsuchungen ein. Erst kürzlich ist er deswegen mit dem Theodor-Heuss-Preis ausgezeichnet worden. "Wegen seines unermüdlichen Engagements zur Stärkung und Sicherung der Bürger- und Freiheitsrechte", heißt es in der Begründung. Was treibt ihn immer wieder an, gegen Freiheitsbeschränkung vorzugehen? Und warum ist für ihn die Einschränkung der Freiheit scheinbar gefährlicher als der Terrorismus ? Was würde er jedem Bürger in diesem Zusammenhang raten?

    Wiederholung am Sonntag, 27. April 2008 um 11.15 Uhr

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