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3sat: "Recht brisant"
Donnerstag, 28. Februar 2002, 22.25 Uhr

    Mainz (ots) -
    
    Opferschutz - Es könnte jedem passieren...: Täter bekommen
Pflichtverteidiger, Bewährungshelfer und psychologische
Unterstützung, Opfer stehen oft alleine da. Beim "Weißen Ring"
erfahren Kriminalitätsopfer, welche Rechte sie haben. "Recht brisant"
hat zwei Opfer begleitet und zeigt, wie sie versuchen, ihr Leben
psychisch und finanziell in den Griff zu bekommen.
    
    Wacklig - Die NPD und die V-Mann-Affäre: Das Verbotsverfahren
gegen die NPD ist ins Schleudern geraten. In der Führungsebene der
rechtsextremistischen Partei werden alle paar Tage neue V-Männer des
Verfassungsschutzes entdeckt. Und gerade diese Funktionäre sollen
aktiv die verfassungsfeindliche Arbeit der NPD mitgeprägt haben. Die
unselige Nähe von Extremisten und Geheimdiensten rückt die Arbeit des
Verfassungsschutzes ins Zwielicht. Der Mitschnitt eines
Anwerbegespräches zeigt, wie plump sich die Geheimdienstler bei
möglichen V-Männern anbiedern.
    
    Sexualmord - Noch immer unaufgeklärt: 1998 wurde die 44-jährige
Elke Holtz-Kacer am helllichten Tag überfallen, vergewaltigt und mit
26 Messerstichen brutal ermordet. Von mehr als 1300 Spuren hat keine
die Ermittler weiter gebracht. "Recht brisant" wollte wissen, welche
Ansatzpunkte nach vier Jahren noch bleiben und wann das Stadium
erreicht ist, an dem die Polizei die Akte schließt.
    
    Es moderiert Bernd-Ulrich Haagen.
    
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