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Einladung zur Pressekonferenz: Gas - eine Brücke die trägt /Greenpeace präsentiert Studie des Wuppertal Instituts zu den Potentialen von Erdgas zur Energieversorgung

Hamburg (ots) - Das Ziel ist klar: Deutschlands Energie soll vollständig aus erneuerbaren Quellen kommen. Das möchte mittlerweile selbst die CDU. Doch über das wann und den Weg dorthin wird heftig gestritten. Mit aller Kraft kämpfen die vier großen Energiekonzerne um einer Verlängerung der Laufzeiten ihrer Atomkraftwerke. Ihr Hauptargument: Ohne die Brücke Atomkraft geht es in den nächsten 30 Jahren noch nicht. Und auch die Bundesregierung hält Atomkraft als Brücke für alternativlos. Eine grandiose Fehleinschätzung!

Wie aber muss eine echte Brücke ins regenerative Zeitalter aussehen? Und warum wird gerade die Atomkraft diesen Ansprüchen nicht gerecht, sondern der Energieträger Gas? Wie viel Erdgaskraftwerke werden gebraucht, würde man auf Gas als Brückentechnologie setzen? Und wieso würde uns das trotzdem nicht abhängiger von Russland machen?

Diese Fragen wollen wir Ihnen gerne bei unserer Präsentation der Studie des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie "Erdgas: Die Brücke ins regenerative Zeitalter" beantworten am

Mittwoch, 25. August 2010

10 Uhr Atrium III des dbb-Forum Berlin Friedrichstraße 169/170, 10117 Berlin

Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Leiter der Forschungsgruppen "Klima" sowie "Zukünftige Energie- und Mobilitätsstrukturen" und Vizepräsident des Wuppertal Instituts und Andree Böhling, Greenpeace-Experte für Energiepolitik.

Über Ihr Erscheinen würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Jan Haase

Medienkoordinator Tel: 0171-8700675 jan.haase@greenpeace.de

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