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16.12.2010 – 13:45

R+V Infocenter

Weihnachten: Gefährliches Fest für Vierbeiner
R+V-Infocenter: Gefahren durch Weihnachtsdeko

Wiesbaden (ots)

Ein geschmückter Weihnachtsbaum, Kerzenlicht, bunte Geschenke: Die Weihnachtsfeiertage sind für Menschen stimmungsvoll und besinnlich - aber für Tiere können sie zur tödlichen Gefahr werden. "Hunde, Katzen und andere Vierbeiner sollten auf keinen Fall in weihnachtlich geschmückten Zimmern alleine gelassen werden. Sie könnten die Dekoration verschlucken und daran ersticken oder sich vergiften", warnt Dr. Oliver Harps-Hansen, Tierarzt beim Infocenter der R+V Versicherung.

Tierbesitzern rät er, die Wohnung vor dem großen Fest auf mögliche Gefahren hin zu überprüfen. Dazu gehören auch Pflanzen wie Weihnachtsstern oder Mistelzweige: Sie sind giftig und oft chemisch behandelt. Besonders gefährlich sind zudem Kerzen. "Tiere können sich verbrennen oder unfreiwillig zu Brandstiftern werden", so R+V-Experte Dr. Harps-Hansen.

Die Reste des Festtagsessens sollten für Tiere tabu sein. Geflügelknochen, Fischgräten oder stark gewürztes Essen können Verdauungsprobleme hervorrufen oder innere Organe verletzen. Viele Tierbesitzer wissen zudem nicht, dass Schokolade schlimme Folgen haben kann. Das im Kakao enthaltene Theobromin kann zu Magen-Darm- oder Herzproblemen führen und ist in großen Mengen tödlich.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:

   - Um die Brandgefahr einzudämmen, den Weihnachtsbaum lieber mit 
     elektrischen Lichtern als mit Kerzen schmücken. Aber Vorsicht: 
     Nagetiere knabbern mitunter die Kabel durch.
   - Den Weihnachtsbaum in einen stabilen Ständer stellen und 
     zusätzlich an der Decke oder der Wand befestigen.
   - Katzen spielen gerne mit allem, was glänzt und glitzert. 
     Gläserne Weihnachtskugeln können dabei in scharfkantige Scherben
     zerbrechen. Als Alternative bieten sich Schmuck aus Holz oder 
     Kunststoff an.
   - Schnee- oder Glitzerspray wird von Tieren gern abgeleckt, ist 
     aber giftig.
   - Vorsicht bei Geschenkbändern und Schleifen: Strangulationsgefahr
     für Tiere.
   - Das R+V-Infocenter rät, sich zu notieren, welcher Tierarzt oder 
     welche Tierklinik an den Weihnachtsfeiertagen Notdienst hat. Oft
     sprechen die Tierärzte diese Information auf ihren 
     Anrufbeantworter. 

Pressekontakt:

Infocenter der R+V Versicherung
Telefon 06172 9022-131
a.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

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