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Emilio Botín eröffnet das III. Universia International Meeting der Hochschulrektoren von 1.100 Universitäten aus 31 Ländern

Emilio Botín, Chairman von Banco Santander, bei seiner Eröffnungsrede zum III. Universia International Meeting in Rio de Janeiro. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/63354 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe:... mehr

Rio de Janeiro/Mönchengladbach (ots) - Emilio Botín, der Vorsitzende von Universia und Chairman von Banco Santander, eröffnete am 28. Juli 2014 das III. Universia International Meeting der Hochschulrektoren 2014 mit dem Thema: "Die Universität des 21. Jahrhunderts: Eine Betrachtung aus iberoamerikanischer Sicht".

Der Eröffnung wohnten Hochschulangehörige von Universitäten aus Brasilien, Großbritannien, Spanien, Mexiko, Argentinien, Chile und den Vereinigten Staaten bei. Aus Deutschland waren Rektoren bzw. Prorektoren der Universität Bremen, der Goethe-Universität Frankfurt, der Universität Heidelberg, der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Universität des Saarlandes anwesend.

Botín beschrieb die Veranstaltung als historisch - für Universia und für Brasilien: "Das Meeting ist ein einzigartiges Ereignis in der modernen Geschichte der Universität, da solch eine wichtige Tagung der höchsten Vertreter aus so vielfältigen Ländern noch nie zuvor veranstaltet wurde. Universitäten treffen sich in dieser Stadt, um über die Gegenwart und ihre Zukunft nachzudenken". Der Kongress biete Raum für eine Diskussion über die Herausforderungen, denen sich iberoamerikanische Universitäten gegenübersähen, und für die Förderung von Dialog und Zusammenarbeit mit den Universitätssystemen in anderen Ländern in aller Welt.

In seiner Rede sagte er, dass "Iberoamerika eine junge und talentierte Region mit einem riesigen Potenzial ist und sich in einer entscheidenden Phase befindet, in der es gilt, ein nachhaltiges Modell der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung zu etablieren. Die Grundvoraussetzung für ein tragfähiges Fundament für den Aufbau einer vielversprechenden Zukunft ist es, den Erfordernissen einer entstehenden digitalen Gesellschaft Rechnung zu tragen."

Im Zusammenhang mit dem Treffen berichtete Emilio Botín über die Verpflichtungen, die 2010 während des II. International Meeting der Hochschuldirektoren in Guadalajara (Mexiko) eingegangen wurden: Banco Santander hat in den letzten vier Jahren 594 Millionen Euro in Universitätsprojekte in aller Welt investiert und ein Programm mit 18.000 Mobilitätsstipendien in Iberoamerika ins Leben gerufen, das in Guadalajara bekannt gegeben wurde, 15.000 Stipendien für Studenten und 3.000 für Professoren und Forscher.

Ziele

Das III. Meeting hat vier Hauptziele: Unterstützung der Modernisierung der Universität; Förderung von Internationalisierung sowie Universitäts-Unternehmertum und Innovation; Identifizierung der Maßnahmen, die die soziale Führungsrolle der Universität stärken; sowie die Stärkung ihrer Bedeutung als Erzeugerin von Wissen und als wichtiger Faktor in der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der Länder.

Laut Emilio Botín werden "die Gesellschaften, die in der Lage sind, sich im Einklang mit dieser sich ändernden Ära mit dem Vorteil der technologischen und digitalen Revolution zu entwickeln, hochqualifizierte Arbeitsplätze, stärkere Wettbewerbsfähigkeit, Internationalisierung, Fortschritt und Wohlergehen schaffen."

Der Vorsitzende von Universia hat alle teilnehmenden Universitäten dazu aufgefordert, gemeinsam Einfluss auf die Gestaltung der Universitätscharta von Rio 2014 zu nehmen, deren Schlussfolgerungen als Bezugsrahmen dienen sollen, um auch weiterhin auf die Schaffung einen iberoamerikanischen Raumes des Wissens und der Modernisierung und Internationalisierung von Hochschuleinrichtungen hinzuwirken.

Teilnahme der Universitätsgemeinschaft

Ungefähr 100.000 Mitglieder der Universitätsgemeinschaft haben an der Vorbereitung des Inhaltes des III. Treffens der Hochschulrektoren teilgenommen. Vierzig Rektoren und Präsidenten gehören drei Ausschüssen an: dem internationalen Ausschuss unter Vorsitz von Carlos Antônio Levi, Präsident der Bundesuniversität von Rio de Janeiro; dem akademischen Ausschuss unter Vorsitz von Carlos Alexandre Netto, Präsident der Bundesuniversität von Rio Grande do Sul und dem Organisationsausschuss unter Vorsitz von Ignacio Berdugo, dem ehemaligen Präsidenten der Universität von Salamanca.

Ungefähr 500 Rektoren sind über das Netzwerk an der Auswahl der auf der Tagung besprochenen Themen beteiligt, wie zum Beispiel die Interaktion der Universität mit der Universitätsgemeinschaft, Lehre und Forschung, Anpassung an neue soziale Trends, die Einstellung, die gegenüber neuen Technologien einzunehmen ist, Internationalisierungsstrategien und andere Themen wie die Finanzierung der Universitäten.

Universia

Universia ist ein Projekt, das vor 14 Jahren im Internet ins Leben gerufen wurde und der Gemeinschaft der iberoamerikanischen Universitäten dienen soll. Heute sind 1.290 Universitäten aus 23 iberoamerikanischen Ländern Partner und verbinden 16,8 Millionen Universitätsstudenten und Professoren miteinander, indem sie ihnen einen gemeinsamen Raum für den Austausch von Wissen und für Zusammenarbeit anbieten, Projekte mit Universitäten, Unternehmen und Studenten fördern und besonders die Bedürfnisse von zukünftigen Studenten, Graduierten und Lehrpersonal berücksichtigen.

Der globale Unternehmensbereich Santander Universidades Universia ist eines der Vorzeigeprojekte des globalen Unternehmensbereichs Santander Universidades, das über Partnerschaftsabkommen mit mehr als 1.100 Universitäten und Forschungseinrichtungen weltweit verfügt (www.santander.com/universidades). Seit 1996 hat Santander Universidades mehr als 1 Milliarde Euro in Universitätsprojekte investiert, und beabsichtigt auch weiterhin, in den Ländern, in denen Santander vertreten ist, die Hochschulbildung zu unterstützen.

   Bilder verfügbar unter: www.dellarocca.com.br 
   Anmeldung: coletivaimprensa 
   Passwort: universia2014 

Santander Universitäten ist Teil des globalen Unternehmensbereichs Santander Universidades, über den Banco Santander seit 1996 inzwischen weltweit über 1.100 einzigartige Kooperationen mit Universitäten aufgebaut hat. Diese Kooperationen unterscheiden sich von jenen anderer nationaler und internationaler Banken: Banco Santander fördert akademische Institutionen in den Bereichen Lehre und Forschung, internationale Kooperationen, Wissens- und Technologietransfer, Unternehmensinitiativen, Austauschmöglichkeiten für Studenten und Innovation. Weitere Informationen zu Santander Universidades können im Internet unter www.santander.com/universities abgerufen werden. Informationen zu Santander Universitäten in Deutschland finden sich unter www.santanderbank.de/universitaeten.

Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine Privat- und Geschäftskundenbank mit Sitz in Spanien und Präsenz in zehn Kernmärkten. Santander ist gemessen am Börsenwert die größte Bank in der Eurozone. Im Jahr 1857 gegründet, verfügte Santander Ende 2013 über ein verwaltetes Vermögen von 1.24 Mrd. Euro. Santander hat weltweit mehr als 106 Millionen Kunden, rund 13.930 Filialen - mehr als jede andere internationale Bank - und rund 183.000 Mitarbeiter. Sie ist die größte Finanzgruppe in Spanien und Lateinamerika und ist führend in Großbritannien, Portugal, Deutschland, Polen und dem Nordosten der USA. Ihre Tochtergesellschaft Santander Consumer Finance ist in den europäischen Kernmärkten sowie in Skandinavien präsent. Im Jahr 2013 erzielte Santander ein Nettobetriebsergebnis von 43,70 Mrd. Euro, eine Steigerung von 90 % zum Vorjahr.

Die Santander Consumer Bank AG ist ein profilierter Anbieter von Finanzdienstleistungen im Privatkundengeschäft. Darüber hinaus ist sie der größte herstellerunabhängige Finanzierer in den Bereichen Auto, Motorrad und (Motor-) Caravan in Deutschland. Auch bei der Finanzierung von Konsumgütern ist das Institut führend. Über ihre bundesweit mehr als 300 Filialen, ihr TeleCenter sowie via Internet bietet sie eine umfassende Palette klassischer Bankprodukte an. Sie ist eine hundertprozentige Tochter der spanischen Banco Santander und in Deutschland mit den Marken Santander Consumer Bank, Santander Bank und Santander Direkt Bank vertreten.

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