Das könnte Sie auch interessieren:

Hackerbay schließt Büros in Silicon Valley und Singapur - Deutsche Weltkonzerne erfordern volle Aufmerksamkeit

Berlin (ots) - Das Berliner Vorzeige-Startup Hackerbay schließt seine Standorte in Palo Alto und Singapur mit ...

Experten raten auch Jungen zur HPV-Impfung

Baierbrunn (ots) - Die HPV-Impfung ist zwar vor allem als Schutz vor Tumoren am Gebärmutterhals bekannt - ...

Tierquälerei:Drei Jahre Gefängnis für Gütesiegel-Schweinemäster / Historisches Urteil gegen den rechtsfreien Raum in der Massentierhaltung

Ulm (ots) - Am Freitag den 15.03.2019 verurteilte das Amtsgericht Ulm einen Massentierhalter aus Merklingen ...

18.02.2019 – 07:30

HKI

Warmes Wasser aus dem heimischen Kaminfeuer

Frankfurt am Main (ots)

Heizkosten runter mit Brennholz

Nachdem der Heizölpreis in den letzten drei Jahren um fast 80 Prozent gestiegen ist, liegt der aktuelle Literpreis bundesweit bei ca. 70 Cent. Vor diesem Hintergrund lassen sich durch den Einsatz von Holz als Brennstoff und dem damit einhergehenden Verzicht auf fossile Energieträger jedes Jahr mehrere hundert Euro einsparen, wobei die Kombination mit einer wasserführenden Feuerstätte besonders effizient ist. Auf diesen Sachverhalt weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin.

Das Herzstück einer wasserführenden Holzfeuerung besteht aus einem extra dafür ausgelegten Heizgerät mit sogenannter Wassertasche. Sobald das Kaminfeuer brennt, wird in einem integrierten Wärmetauscher das Wasser erhitzt und über einen Pufferspeicher in die Heizungsanlage eingespeist. So sorgt die Kraft des Holzes in jedem Raum für angenehme Temperaturen und zusätzlich für Warmwasser in Küche und Badezimmer.

Wärmetauscher und Pufferspeicher - eine optimale Energienutzung

Besonders interessant ist dies für gut isolierte, moderne Häuser, die einen geringen Wärmebedarf aufweisen. So können zum Beispiel mit einer Feuerstätte, die über eine Nennwärmeleistung von insgesamt 10 kW verfügt, 6 kW wasserseitig genutzt werden. Das heißt: 40 Prozent der Wärme sorgen im Wohnzimmer für ein wohliges Klima, während 60 Prozent der erzeugten Energie die Heizungsanlage unterstützen und der Warmwasserbereitung dienen. Bei älteren Gebäuden mit einer weniger guten Dämmung bietet sich hingegen ein Gerät an, dass mehr Leistung an den Aufstellraum abgibt.

Wasserführende Varianten gibt es als Kamin- und Kachelöfen, Heizkamine, Pelletöfen und Herde. Aufgrund der Gerätetechnik, den individuellen Begebenheiten und den zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten sollte die Installation durch einen Fachmann erfolgen. Er berechnet die optimale Wärmeaufteilung, kann alle baulichen und rechtlichen Voraussetzungen prüfen und diese von Beginn an in die Planung miteinbeziehen.

Gut zu wissen: Damit sich Raumheizung und Warmwasser fortlaufend aus erneuerbaren und CO2-neutralen Energien speisen, können moderne Holzfeuerungen mit einer Wärmepumpe oder Solarthermie-Anlage kombiniert werden. So liefern Sonne und Umgebungsluft die Energie in den wärmeren Monaten, wogegen im Winter das Holzfeuer stimmungsvoll und ökologisch einheizt. Weitere Informationen unter www.ratgeber-ofen.de

Kontakt:


HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.
Daniel Jung
Referent Wirtschaft
Lyoner Str. 9
D-60528 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 25 62 68-105
Fax: +49 (0)69 25 62 68-100
E-Mail: info@hki-online.de
Internet: www.ratgeber-ofen.de

Pressekontakt:
Dr. Schulz Public Relations GmbH
Dr. Volker Schulz
Berrenrather Str. 190
D-50937 Köln
Tel.: +49 (0)221 42 58 12
Fax: +49 (0)221 42 49 880
E-Mail: info@dr-schulz-pr.de

Original-Content von: HKI, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von HKI
  • Druckversion
  • PDF-Version

Orte in dieser Meldung

Themen in dieser Meldung

Weitere Meldungen: HKI