Das könnte Sie auch interessieren:

Schlagerbarde macht den "Bachelor" platt! Lucas Cordalis gewinnt gegen Paul Janke / "Schlag den Star" überzeugt mit 14,4 Prozent Marktanteil

Unterföhring (ots) - Spannend bis zum Schluss: Lucas Cordalis und Paul Janke liefern sich bei "Schlag den ...

Erstes SUPER COMMUNICATION LAND by news aktuell begeistert die PR- und Marketing-Branche

Hamburg (ots) - Gestern fand zum ersten Mal das SUPER COMMUNICATION LAND von news aktuell statt. In THE BOX, ...

Hackerbay schließt Büros in Silicon Valley und Singapur - Deutsche Weltkonzerne erfordern volle Aufmerksamkeit

Berlin (ots) - Das Berliner Vorzeige-Startup Hackerbay schließt seine Standorte in Palo Alto und Singapur mit ...

13.02.2019 – 17:10

Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung

NRZ: Den rückläufigen Trend bei der Kriminalität jetzt verstetigen - ein Kommentar von Holger Dumke

Essen (ots)

Die Veröffentlichung der Kriminalitätsstatistik bietet Gelegenheit hinzuweisen, dass es einen Unterschied zwischen gefühlter und realer Sicherheit gibt. Innenminister Reul (CDU) hat beachtliche Zahlen vorgelegt. Vor allem bemerkenswert sind die Rückgänge bei den Wohnungseinbrüchen, bei der Straßen- und Gewaltkriminalität (außer Mord). Das Leben an Rhein und Ruhr ist nicht so gefährlich, wie es sich vielleicht anfühlt. Und Kriminelle können nicht unbedingt davon ausgehen, dass sie ungeschoren davonkommen. Das Kompliment an die 42.000 Polizisten im Land ist verdient. Sie leisten prima Arbeit. Die Aufklärungsquote zeugt davon, sie ist so hoch ist wie noch nie in der Geschichte NRWs. Die Politik darf für sich feststellen, richtige Weichen gestellt zu haben, regierungsübergreifend. Im Kampf gegen Einbrecher etwa wurden schon zu Zeiten des vielgescholtenen Innenministers Jäger (SPD) Instrumente auf den Weg gebracht, die heute Wirkung zeigen. Freilich: Für die Leute, die Opfer eines Verbrechens werden, kann selbst die schönste Statistik kein Trost sein. Es gilt deshalb, den Rückgang der Kriminalität zu verstetigen, damit immer weniger Menschen Erfahrungen mit Kriminellen machen. Die personelle Stärkung der Polizei muss weitergehen. Beamte müssen technisch auf der Höhe sein; die Spurensicherung und die Auswertung von Spurenträgern muss ebenso besser werden wie der Datenabgleich. Auch die Bürger selbst sind gefordert - bei der Prävention, etwa wenn es darum geht, Haus und Wohnung durch Technik vor Einbrechern zu schützen.

Pressekontakt:

Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
Redaktion

Telefon: 0201/8042787

Original-Content von: Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
  • Druckversion
  • PDF-Version

Orte in dieser Meldung

Themen in dieser Meldung

Weitere Meldungen: Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung