Das könnte Sie auch interessieren:

Die zehn größten Fehler beim Employer Branding

Hamburg (ots) - Die Alleinstellungsmerkmale des Unternehmens nicht kennen, die Bedürfnisse der bestehenden und ...

Joko ist neuer Weltmeister! "Das Duell um die Welt - Team Joko gegen Team Klaas" mit sehr guten 13,8 Prozent Marktanteil am Samstag weiter stark

Unterföhring (ots) - Joko schlägt den amtierenden Weltmeister und hält für Team Klaas die richtigen ...

Emma Stone und Ryan Gosling tanzen in "La La Land" mit uns in die OSCAR(r) Nacht auf ProSieben!

Unterföhring (ots) - 17. Februar 2019. Der Auftakt zur Filmnacht des Jahres könnte nicht großartiger sein! ...

15.10.2013 – 05:30

Neue Osnabrücker Zeitung

Neue OZ: Neue OZ - Gespräch mit Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin des Hotel- und Gaststättenverbands Dehoga

Osnabrück (ots)

Gastronomen fordern niedrigere Mehrwertsteuer

Dehoga: Thema soll in Koalitionsverhandlungen Eingang finden - "Eklatanter Wettbewerbsnacheil" Osnabrück.- Vor vier Jahren war es die ermäßigte Mehrwertsteuer für Übernachtungen - jetzt will der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga den reduzierten Satz von 7 Prozent auch für Speisen in Restaurants erreichen. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstag) sagte Dehoga-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges, eine solche Gleichstellung mit dem Lebensmittelhandel sowie Gastronomen vieler anderer EU-Staaten sei "lange überfällig". Sie rief die Politik dazu auf, diesen "eklatanten Wettbewerbsnachteil" im Zuge der Koalitionsverhandlungen zu beseitigen.

Laut Dehoga fallen auf einen abgepackten Salat im Supermarkt gegenwärtig 7 Prozent Mehrwertsteuer an, auf das gleiche Produkt im Restaurant aber 19 Prozent. Unverständlich sei ferner, warum das Büffet eines Lieferdienstes bei der Verwendung von Papptellern mit sieben, bei Porzellantellern aber mit 19 Prozent besteuert würde, nannte Hartges ein weiteres Beispiel. "Wer gesundes, regionales Essen fordert, sollte auch schauen, dass die Gastronomen davon leben können", appellierte die Verbandsvertreterin an die Politik, die Unternehmen der Branche mit ihren bundesweit rund 1,7 Millionen Beschäftigten durch eine gesetzliche Anpassung des Mehrwertsteuersatzes zu fördern.

Nach der vorletzten Bundestagswahl hatte Schwarz-Gelb den Mehrwertsteuersatz auf Übernachtungen in Hotels reduziert und der Besteuerung in 24 anderen EU-Staaten angeglichen. Die bis heute währende Kritik daran wies Hartges als unverständlich zurück.

Pressekontakt:

Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

Original-Content von: Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Neue Osnabrücker Zeitung
  • Druckversion
  • PDF-Version

Orte in dieser Meldung

Themen in dieser Meldung

Weitere Meldungen: Neue Osnabrücker Zeitung