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Neue wissenschaftliche Studie beweist: Homöopathisches Kombinationsmittel verbessert Schlaf und lindert Stress

Oldenburg (ots) - Hektik, Zeitdruck und Auseinandersetzungen prägen nicht nur den Tagesablauf in Schule, Studium oder Beruf, sondern häufig auch das Privatleben. Zu einer der wichtigsten Folgen von Stress zählen Schlafstörungen. Etwa jeder fünfte Erwachsene leidet unter Ein- und Durchschlafproblemen - Frauen etwa doppelt so häufig wie Männer. Da sich der Körper im Schlaf regeneriert, machen Überlastung und Schlafstörungen auf Dauer krank. Es leidet nicht nur die Lebensqualität, sondern auch körperliche und seelische Belastungen sind möglich. Dazu zählen beispielsweise Magen- und Darmprobleme, Herzbeschwerden oder Kopfschmerzen.

Wer immer wieder auch geringen psychischen Belastungen nicht mehr standhält, sollte schnellstmöglich gegensteuern, um das körperliche und seelische Gleichgewicht wieder herzustellen. Als hilfreich hat sich hier das homöopathische Kombinationsmittel dysto-loges® S (rezeptfrei in Apotheken) erwiesen. Mit seiner speziellen, genau ausgewogenen Kombination aus Passionsblume, Gelbem Jasmin, Weißem Nieswurz und weiteren entspannenden und beruhigenden Wirkstoffen können die belastenden Beschwerden zum Abklingen gebracht werden. dysto-loges® S trägt dazu bei, zur Ruhe zu finden und wieder besser zu schlafen.

Positive Beeinflussung der Schlafqualität

In einer aktuellen klinischen Vergleichsstudie, wie sie in der Schulmedizin gefordert wird, wurde die Wirkung von dysto-loges® S auf den Schlaf und die biologische Stressreaktion von erwerbstätigen Frauen untersucht, die regelmäßig an körperlichen Beschwerden unter Stress leiden.

Bereits nach zweiwöchiger Einnahme des Kombinationshomöopathikums dysto-loges® S berichtet die Gruppe von Teilnehmerinnen, die das Arzneimittel und kein Placebo erhielt, von einer signifikant verbesserten Schlafqualität. Zudem zeigte sich bei weiteren Stresstests und Messungen der Stresshormone, dass der Körper die Belastungen besser kompensieren konnte. In der Gruppe, die das Scheinmedikament (Placebo) erhalten hatte, konnten diese Ergebnisse nicht beobachtet werden.

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ifemedi, Dr. Jörg Hüve
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