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08.03.2018 – 14:29

markenartikel - Das Magazin für Markenführung

Mediastrategien: Warum in einem intransparenten Markt die Verlockung groß ist, eigene Vorteile in den Fokus zu rücken

Hamburg (ots)

Die Digitalisierung verändert die Mediennutzung nachhaltig. Dies bleibt nicht ohne Folgen für Marketing und Mediaplanung. Die Komplexität steigt. Zwischen Mediaagenturen und Werbetreibenden sorgt dabei das Thema Trading immer wieder für Ärger. Die Kunden fordern Transparenz und setzen u. a. auf Auditoren. Mit ihnen sprach MARKENARTIKEL über Interessenkonflikte, unpassende Mediapläne und unzureichende Expertise.

So bemängelt etwa Jens Kollat, Geschäftsführer bei Kollat Media Team in Berlin: "Viele Mediaagenturen profitieren erheblich von Zusatzgeschäften mit Medien, legen Kunden aber den Umfang und die Profite daraus nicht vollständig offen." Thilo Swoboda, Senior Berater bei Brain Gesellschaft für Marketing & Media in München, ergänzt: "Wenn sich die Kunden wenigsten schon einmal fragen, was ihre Agenturen eigentlich leisten, ist das ein Anfang." Die Nullachtfünfzehn-Planung komme zustande, da sich die Werbetreibenden nicht ausreichend darum kümmern oder die Agenturen nicht die besten Leute auf Accounts arbeiten lassen. Hellmut Fischer, General Manager DACH bei Ebiquity Germany in Hamburg, rät deshalb: "Wichtig ist, einen Vertrag mit der Agentur zu haben, der die Interessen des Kunden schützt und notwendige Informationen zur Bewertung liefert."

Das komplette Interview lesen Sie in der März-Ausgabe des MARKENARTIKEL, die gerade erschienen ist (ET: 5.3.2018).

Pressekontakt:

markenartikel - Das Magazin für Markenführung
Vanessa Göbel
Telefon: +49 (40) 60 90 09-35
goebel@markenartikel-magazin.de

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