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In Sachsen-Anhalt haben Frauen die besten Karrierechancen

Magdeburg (ots)

Nach Einschätzung der Bundesbürger sind Frauen in deutschen
Chefetagen immer noch die Ausnahme. Nicht einmal jede fünfte
berufstätige Frau erreicht im Arbeitsleben eine Führungsposition - so
die Meinung der Deutschen laut einer aktuellen Umfrage des forsa
Institutes. Die Wirklichkeit sieht zwar nicht viel, aber ein bisschen
besser aus: Jede vierte Frau hat es inzwischen auf der Karriereleiter
bis in die Chefetage gebracht. Anders im Bundesland Sachsen-Anhalt,
wo Frauen auf dem Vormarsch sind: Jede dritte Führungskraft ist dort
weiblich.
Weiblich und Chef - das ist für die Deutschen noch immer eine
ungewöhnliche Kombination. Nach Schätzung der Bundesbürger übt zwar
jede zweite Deutsche (52 Prozent) einen Beruf aus, so die
forsa-Repräsentativumfrage. In den Chefetagen haben jedoch nach
Meinung der Deutschen vor allem Männer das Sagen: Sie glauben, dass
nur 16 Prozent der berufstätigen Frauen in einer Führungsposition
sind.
Doch die Chancen auf einen Chefsessel für Frauen sind besser als
die meisten Befragten denken. Das Gender-Institut Sachsen-Anhalt fand
schon 2004 heraus: Im Osten der Republik arbeiten 29 Prozent der
Frauen in leitender Position, in Westdeutschland sind es 24 Prozent.
Spitzenreiter unter den Bundesländern ist Sachsen-Anhalt. Hier haben
immerhin 33 Prozent der berufstätigen Frauen eine Führungsposition
inne. Der Hauptgrund: In Sachsen-Anhalt lassen sich Job und Familie
besser als anderswo in Deutschland miteinander vereinbaren. Kein
anderes Bundesland bietet beispielsweise erwerbstätigen Eltern einen
Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für ihre Kinder von Geburt an.
Und laut OECD ist das Betreuungssystem in Sachsen-Anhalt auch
qualitativ eines der weltweit besten. Darüber hinaus werden hier
Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) offensiv für Maßnahmen zur
Verbesserung der Aufstiegschancen von Frauen in Unternehmen und
Hochschulen eingesetzt.
Das Ergebnis der Studie des Gender-Instituts Sachsen-Anhalt passt
zum Bundesland, das mit seiner Standortkampagne "Sachsen-Anhalt. Wir
stehen früher auf." um Investoren und Touristen wirbt. Denn es gehört
es zum Selbstverständnis der "Frühaufsteher der Nation" schneller
mehr als andere erreichen zu wollen. Dass in Sachsen-Anhalt Frauen
öfter Chefsessel besetzen als in anderen Bundesländern, scheint daher
kein Zufall zu sein.
Bei Interesse vermitteln wir gerne Interviews mit erfolgreichen
   Frauen aus Sachsen-Anhalt.

Pressekontakt:

Landesmarketing Sachsen-Anhalt GmbH
Frauke Flenker-Manthey
Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg

Pressebüro
Telefon (0391) 567 7073

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