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Sachsen-Anhalt macht der WM Druck

    Magdeburg (ots) -

    Die offiziellen WM-Spielbälle werden mit Hilfe von Luftpumpen     gefüllt. Ein einfacher Vorgang, der jedoch auf einer genialen     Erfindung des großen Forschers aus Sachsen-Anhalt Otto von     Guericke beruht. Er erfand die Luftpumpe. Ohne die Entwicklung aus     Sachsen-Anhalt gäbe es keinen Druck im Ball und damit keine WM wie     wir sie kennen.

    Die Engländer rühmen sich, die Erfinder der schönsten Nebensache der Welt zu sein: des Fußballspiels. Dass die hoch bezahlten Profis aber nicht gegen eine mit Federn und Haaren gefüllte Lederhaut treten müssen, verdanken sie dem Innovationsgeist Sachsen-Anhalts. Der aus Magdeburg stammende Erfinder Otto von Guericke entwickelte Mitte des 17. Jahrhunderts die Luftpumpe, um damit die Existenz des Vakuums zu beweisen. Dank dieser Innovation rollt der Ball während der WM und holpert nicht über den Rasen. Wäre der Ball nicht prall und rund, könnten Ballack und Ronaldinho kaum dribbeln und gezielte Fernschüsse blieben unmöglich - jeder Straßenkicker weiß, es gibt nichts Schlimmeres als mit einem schlaffen Ball spielen zu müssen. Zum Glück steckt in den Bällen Sachsen-Anhalts Erfindung!

    Innovationen aus Sachsen-Anhalt in überraschend vielen Produkten "Hier steckt Sachsen-Anhalt drin.", so lautet das Motto der neuen Werbelinie des Landes Sachsen-Anhalt, die am 15. Mai startet. Damit will das Bundesland auf seine Innovationskraft und Kreativität aufmerksam machen, die in vielen Produkten steckt. Denn überraschend vieles kommt aus Sachsen-Anhalt, ohne dass es die Öffentlichkeit wahrnimmt. So entstehen zum Beispiel die meisten Kuckucksuhren nicht etwa im Schwarzwald, sondern im Sachsen-Anhalter Ort Gernrode. Hier befindet sich die größte Kuckucksuhrenfabrik Deutschlands. In Stendal bauen die Werkstätten Zorn Operationsskalpelle, mit denen mikro- chirurgische Eingriffe am Herzen vorgenommen werden. Die beiden erfolgreichen Unternehmen unterstützte der EU-Strukturfonds EFRE. Die Bayer-Werke in Bitterfeld versorgen ganz Europa mit dem Schmerzmittel Aspirin. Und selbst in vielen deutschen Autos stecken Hightech- Entwicklungen, die in der Sachsen-Anhalter Zuliefererindustrie entstehen. Für VW, Porsche, Audi und DaimlerChrysler stellt das IFA-Werk in Gardelegen unter anderem Gelenkwellen her. Die Liste der Produkte, in denen Sachsen-Anhalt steckt, ist lang.    

    Mit dem Claim "Sachsen-Anhalt. Wir stehen früher auf." wirbt das Land seit Anfang 2005. Darin spiegelt sich die Haltung der Menschen wider, die mehr als andere erreichen wollen. Laut einer Umfrage stehen die Sachsen-Anhalter neun Minuten früher als alle anderen Bundesbürger auf. Diese Tatsache ist durch die Kampagne zum Markenzeichen Sachsen-Anhalts geworden und soll vor allem Investoren, aber auch Touristen anziehen.

Kontakt: Landesmarketing Sachsen-Anhalt GmbH Frauke Flenker-Manthey Am Alten Theater 6 39104 Magdeburg Telefon: 0391. 5677076 Email: flenker-manthey@lmg-sachsen-anhalt.de

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