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DDV fordert eigenes Ministerium für die Digitale Infrastruktur

Wiesbaden (ots) - Vor fast 1.500 Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung stellte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem 39. Bayerischen Wirtschaftsgespräch am 11. Juli in München erneut die Bedeutung der Digitalisierung heraus. So habe es im Rahmen der G20 zum ersten Mal ein Treffen der Digitalminister gegeben. "Kein Land kann alleine die Potenziale der Digitalisierung nutzen, die sich in der vernetzten Welt bieten", lautete eine Aussage von Frau Merkel. "Vor dem Hintergrund der Bedeutung und offenkundigen Dringlichkeit dieses Themas hält der DDV es für unverständlich, dass es in Deutschland noch kein eigenes Ministerium für die Belange der Digitalisierung gibt. Es kann nicht sein, dass wir in Deutschland einen Minister für Verkehr haben, der nebenbei gleichzeitig für die digitalen Herausforderungen unserer Gesellschaft zuständig ist", sagt DDV-Präsident Patrick Tapp.

Tapp fügt hinzu: "Erfreulich ist zumindest, dass im CDU Regierungsprogramm fixiert ist, künftig im Bundeskanzleramt einen Staatsminister für Digitalpolitik zu institutionalisieren und einen Kabinettsausschuss für digitale Themen einzusetzen. Wir erwarten, dass die CDU dies unter einer möglichen Regierungsführung dann auch bedingungslos umsetzt."

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