Lebensmittel Zeitung

Goldener Zuckerhut der Lebensmittel Zeitung: "Branchen-Oscar" wird in Berlin vergeben

    Frankfurt/Main (ots) - Unternehmen und Persönlichkeiten der Konsumgüterwirtschaft werden am 10. November 2006 in Berlin von der Lebensmittel Zeitung (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) mit dem Goldenen Zuckerhut ausgezeichnet. Mit diesem "Branchen-Oscar" werden zum 49. Mal Leistungen von herausragenden Unternehmen und Persönlichkeiten geehrt, die von großem Einfluss mit nachhaltiger Wirkung auf die Gesamtentwicklung des Wirtschaftsbereiches sind. Die Verleihung erfolgt in feierlichem Rahmen vor mehr als 700 Topmanagern und Unternehmern aus der Konsumgüterwirtschaft. Die Preisträger sind in diesem Jahr:

    · tegut...Gutberlet-Stiftung & Co., Fulda · Grabower Süßwaren GmbH, Grabow · Spar Österreichische Warenhandels AG, Salzburg · Dr. Arend Oetker

    Seit mehr als 20 Jahren stehen Lebensmittelqualität und Gesundheit bei Tegut an erster Stelle. Kunden und Mitarbeiter wissen und honorieren das. Kaum ein anderes Handelsunternehmen hat so viele Auszeichnungen für außerge-wöhnliche Leistungen und eine einzigartigen Unternehmenskultur erhalten wie das Fuldaer Familienunternehmen, das Wolfgang Gutberlet 1970 von seinem Vater Theo übernommen hat. Gute Lebensmittel zu verkaufen, ist für Wolfgang Gutberlet und seinen Sohn Thomas eine Herzensangelegenheit. Als christlich-anthroposophisch geprägte Unternehmer übernehmen sie Verantwortung für die Qualität der Lebensmittel. Seit einigen Jahren spiegelt sich das auch in der wirtschaftlichen Situation wider. Die Umsatzgrenze von einer Milliarde Euro ist längst überschritten. Die eigene Produktion von Brot und Backwaren sowie von Fleisch und Wurstwaren gilt als Vorzeigebetrieb in der gesamten Branche.

    Die Grabower Süßwaren GmbH zählt zu den derzeit erfolgreichsten Unternehmen der Ernährungsbranche. Seitdem das Ehepaar Otto und Monika Lithardt das Unternehmen 1996 übernommen hat, zeigt Grabower eine Wachstums-Dynamik, die ihresgleichen sucht. Durchweg liegen die jährlichen Steigerungsraten im zweistelligen Bereich. Durch geschickte Zukäufe ist es gelungen, aus dem mecklenburg-vorpommerschen Traditionsbetrieb eine schlagkräftige Gruppe mit 700 Mitarbeitern und mehr als 130 Millionen Euro Umsatz zu schmieden. Erfolgreich konnten die Grabower ihre zugekauften Tochtergesellschaften  Ruhrkrone, Stüß, Tomala, Wolf und Weese Gebäck in den Verbund integrieren. Die Produktpalette umfasst heute neben den klassischen Grabower Schaumzucker-Produkten ein breites Sortiment von Waffeln über Gebäcke und Bio-Produkte bis hin zu Lieken-Knäckebrot.

    Die Spar Österreichische Warenhandels AG, Salzburg, ist mit einem Umsatzvolumen von 7,3 Milliarden Euro und einem Marktanteil von 35 Prozent ein Vorzeigeunternehmen im deutschsprachigen Lebensmittel-Einzelhandel - von der Kundenorientierung, Sortimentspolitik, mehrfach preisgekrönten Ladengestaltung bis zur Warenwirtschaft. Die zweitgrößte Handelsgruppe Österreichs fährt dynamische Wachstumsraten im In- und Ausland ein. Jedoch ist auch das Alpenland zunehmend ein von Discount und Preisattacken geprägter Markt. Um sich abzuheben, investieren die Salzburger in Marktatmosphäre, innovative Eigenmarken und Regionalität. Darüber hinaus ist Spar Österreichs größter Entwickler und Betreiber von Shoppingscentern und setzt auch hier ungewöhnliche architektonische Akzente.

    Dr. Arend Oetker, Urenkel des Firmengründers August Oetker und Neffe von Rudolf August Oetker, zählt zu den bedeutendsten Unternehmerpersönlichkeiten Deutschlands. Dem 67-Jährigen ist es gelungen, abseits des Bielefelder Oetker-Konzerns ein erfolgreiches Firmen-Imperium mit Unternehmen und Beteiligungsgesellschaften in den Bereichen Nahrungsmittel, Ölhandel, Schifffahrt und Weiterbildung aufzubauen. Größte Einzelgesellschaft der Unternehmens-gruppe Dr. Arend Oetker Holding mit Sitz in Berlin ist die Schweizer Hero AG, unter der auch die Schwartauer Werke angesiedelt sind. Die Verantwortung für das operative Geschäft hat Oetker zwar seit Jahren familienfremden Managern übertragen. Die strategische Entwicklung der Gruppe treibt der Unternehmer über Mandate in den Kontrollgremien jedoch selbst entscheidend voran.

    10. November 2006

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