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Hearst Networks, The HISTORY Channel und Crime + Investigation unterstützen Initiative „Demokratie braucht viele Stimmen“

Hearst Networks, The HISTORY Channel und Crime + Investigation unterstützen Initiative „Demokratie braucht viele Stimmen“
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Zur Aktionswoche zum Internationalen Tag der Demokratie vom 14. bis 19. September 2026 macht Hearst Networks die Dokumentation „The Invisible Line – Die Geschichte der Welle“ verfügbar – auf Abruf über verschiedene Plattformen, auf den YouTube-Kanälen von The HISTORY Channel und Crime + Investigation sowie im TV-Programm von Crime + Investigation.

München, 11. September 2026: Hearst Networks, The HISTORY Channel und Crime + Investigation beteiligen sich an der Initiative „Demokratie braucht viele Stimmen“, mit der Zeitungen, Zeitschriften, kostenlose Wochenzeitungen sowie private und öffentlich-rechtliche Medienanbieter vom 14. bis 19. September 2026 gemeinsam ein Zeichen für eine informierte demokratische Öffentlichkeit setzen. Gesellschaft und Politik sind damit zum Dialog über die Bedeutung glaubwürdiger Informationen und des professionellen Journalismus eingeladen.

Kathrin Palesch, Managing Director, Hearst Networks Germany: „Gerade in Zeiten wachsender Informationsflut und zunehmender Polarisierung braucht Demokratie glaubwürdige Einordnung und unterschiedliche Perspektiven. Dokumentationen und Dokutainment machen historische und gesellschaftliche Zusammenhänge verständlich, fördern den Dialog und regen zur Auseinandersetzung an. Mit der Reichweite von The HISTORY Channel und Crime + Investigation leisten wir gerne einen Beitrag zu dieser wichtigen Initiative.“

Ein breites Bündnis journalistischer Medien und ihrer Verbände trägt die Initiative, die rund um den Internationalen Tag der Demokratie (15. September) stattfindet. Dazu zählen der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV), der Medienverband der freien Presse (MVFP), ARD, ZDF, RTL Deutschland, ProSiebenSat.1, VAUNET – Verband Privater Medien, die Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk (APR), der Verband Deutscher Lokalzeitungen und Lokalmedien (VDL), der Bundesverband kostenloser Wochenzeitungen (BVDA) sowie weitere Partner.

Während der Aktionswoche planen die Unternehmen zahlreiche Beiträge in Print, Radio, Fernsehen, Podcasts und digitalen Angeboten, ebenso Dialogveranstaltungen und Redaktionsgespräche. Hearst Networks macht aus diesem Anlass die Dokumentation „The Invisible Line – Die Geschichte der Welle“ verfügbar – auf Abruf über verschiedene Plattformen der Partner von Hearst Networks, auf den YouTube-Kanälen von The HISTORY Channel und Crime + Investigation sowie im TV-Programm von Crime + Investigation (Mittwoch, 16. September, 22 Uhr). Darüber hinaus setzt Hearst Networks die Reichweite seiner Marken für das wichtige Anliegen ein und macht unter anderem im laufenden Programm und auf seinen Social-Media-Kanälen auf die Initiative aufmerksam.

Die 2019 für Crime + Investigation produzierte Dokumentation „The Invisible Line – Die Geschichte der Welle“ von Emanuel Rotstein beleuchtet die Hintergründe des 1967 vom Geschichtslehrer Ron Jones an der Cubberley High School in Palo Alto, Kalifornien, durchgeführten Sozialexperiments, das Jones‘ Klasse die Mechanismen faschistischer Bewegungen verdeutlichen sollte und später unter dem Namen „The Third Wave“ weltweite Bekanntheit erlangte. Ausgangspunkt war die Frage eines Schülers in Jones‘ Geschichtskurs, warum die Deutschen den Holocaust nicht verhindert hätten.

Weitere Informationen zur Initiative: https://demokratiebrauchtvielestimmen.de

Weitere Informationen zu The HISTORY Channel und Crime + Investigation: history.de, crimeandinvestigation.de und hearstnetworks.de

Nicolas Finke
Head of Press & PR
Hearst Networks Germany
Hearst Networks Germany GmbH & Co. KG
Paul-Heyse-Str. 27, D-80336 München
T: +49 (0) 89 208 048 116 M +49 (0) 151 17148511
W:  hearstnetworks.com  history.de  crimeandinvestigation.de

Sitz: München | HRA München 84779 | pers. haft. Ges.: The History Channel (Germany) Holdings GmbH Sitz: München | HRB München 152421 | Geschäftsführerin: Kathrin Palesch