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70 Jahre UN-Menschenrechtscharta: HISTORY zeigt in Kürze Sonderprogrammierung "Fight for Human Rights" mit Drama-Serie "Roots" und Dokumentationen zum Thema Menschenrechte

Martin Luther King Jr. bei seiner "I Have a Dream"-Rede am Lincoln Memorial am 28. August, 1963. Bitte beachten Sie, dass die Verwendung des Bildmaterials nur in Verbindung mit der Berichterstattung über die Sonderprogrammierung auf dem TV-Sender HISTORY gestattet ist. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/55632
Martin Luther King Jr. bei seiner "I Have a Dream"-Rede am Lincoln Memorial am 28. August, 1963. Bitte beachten Sie, dass die Verwendung des Bildmaterials nur in Verbindung mit der Berichterstattung über die Sonderprogrammierung auf dem TV-Sender HISTORY gestattet ist. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/55632

München (ots) -

   - Am kommenden Montag, 10. Dezember, jährt sich die Deklaration 
     der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen zum 70. Mal. Der
     TV-Sender HISTORY widmet sich kurz darauf mit der 
     Sonderprogrammierung "Fight for Human Rights" dem Thema 
     Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und dem Kampf gegen Vorurteile. 
   - Teil der Programmierung von Samstag, 19., bis Montag, 21. Januar
     2019 sind die weltweit erfolgreiche Neuauflage der Drama-Serie 
     "Roots" und die deutsche HISTORY-Eigenproduktion "Guardians of 
     Heritage - Hüter der Geschichte" mit Hannes Jaenicke sowie 
     mehrere hochkarätige Dokumentationen. 

"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren." (Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Generalversammlung der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1948). Die Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen legte den Grundstein für globale humane Grundsätze. Der Sender HISTORY widmet sich mit der Sonderprogrammierung "Fight for Human Rights" in Kürze dem Thema Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und dem Kampf gegen Vorurteile. Neben der Drama-Serie "Roots" und der deutschen HISTORY-Eigenproduktion "Guardians of Heritage - Hüter der Geschichte" mit Hannes Jaenicke sind mehrere Dokumentationen über die US-Bürgerrechtsbewegungen, ihren Führungspersönlichkeiten und jüngsten historischen Entwicklungen, wie den Rassenunruhen in LA 1992 sowie der Amtszeit des ersten afroamerikanischen US-Präsidenten Barack Obama, zu sehen.

Am Samstag, 19. Januar, beschäftigt sich die Dokumentation "Mordfall Martin Luther King - Die Jagd nach dem Täter" um 17.55 Uhr mit der Ermordung des Kämpfers gegen Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit und den darauffolgenden Ermittlungen. "Rassenunruhen in L.A. - 25 Jahre später" (20. Januar um 17.55 Uhr) beleuchtet das Problem der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus gegenüber Afroamerikanern und Immigranten in den USA und die daraus entstandenen Massenunruhen in Los Angeles im Jahr 1992. "Rise Up - Wie Widerstand die USA prägte" (19. Januar um 17.05 Uhr), wirft einen detaillierten Blick auf Bürgerrechtsbewegungen, die einen sozialen Wandel in der amerikanischen Geschichte bewirkten, und die legislativen Veränderungen, die darauf folgten. "Barack Obama - Der 44. US-Präsident" (21. Januar um 17.55 Uhr) behandelt die Erfolge und Misserfolge sowie die Schwierigkeiten von Barack Obama mit dem Kongress während seiner Amtszeit.

Vom 19. bis zum 21. Januar strahlt HISTORY täglich ab 20.15 Uhr die acht einstündigen Teile des aufwendig inszenierten Sklaven-Epos "Roots" in Doppelfolgen aus. Die Event-Serie erzählt das leidvolle Leben des Afrikaners Kunta Kinte und seiner Nachfahren im brutalen System der Sklaverei von der Kolonialzeit über die Amerikanische Revolution bis hin zum Ende des Sezessionskriegs. Das Remake der Serie von 1977, die wiederum auf der Romanvorlage von Alex Haley beruht, setzt mit Malachi Kirby, Forest Whitaker, Jonathan Rhys Meyers, Anna Paquin, James Purefoy, Laurence Fishburne, Anika Noni Rose, Tip "T.I." Harris, Chad Al Coleman und Matthew Goode auf hochkarätige Schauspieler.

Bereits vorher sind an diesen drei Tagen jeweils um 19.25 Uhr die drei Teile der deutschen HISTORY-Eigenproduktion "Guardians of Heritage - Hüter der Geschichte" zu sehen. Darin nimmt der Schauspieler, Autor und Aktivist Hannes Jaenicke die Angriffe auf die Kulturstätten von Palmyra, Nineveh und Nimrud zum Anlass, der Frage auf den Grund zu gehen, wie die Menschen ihre kulturelle Identität erhalten können, um so gegen Geschichtsvergessenheit anzukämpfen und Vorurteilen vorzubeugen. Auch die Schauspieler Christian Berkel, Clemens Schick, Ulrike Folkerts, Esther Schweins und Aglaia Szyszkowitz wirken in der Dokumentation mit. Ihre weltweite Spurensuche führt sie unter anderem nach Israel, Kambodscha, Bosnien und Herzegowina, Spanien sowie nach Nordamerika und Polen.

Weitere Informationen zu HISTORY sind unter www.history.de, www.facebook.com/history sowie unter www.instagram.com/history_de zu finden.

Die Sendedaten der "Fight for Human Rights"-Sonderprogrammierung im Überblick:

   - "Guardians of Heritage - Hüter der Geschichte": von 19. bis 21. 
     Januar, täglich ab 19.25 Uhr
   - "Roots": von 19. bis 21. Januar, täglich ab 20.15 Uhr in 
     Doppelfolge
   - "Rise Up - Wie Widerstand die USA prägte": Samstag, 19. Januar, 
     17.05 Uhr
   - "Mordfall Martin Luther King - Die Jagd nach dem Täter": 
     Samstag, 19. Januar, 17.55 Uhr
   - "Rassenunruhen in L.A. - 25 Jahre später": Sonntag, 20. Januar, 
     17.55 Uhr
   - "Barack Obama - Der 44. US-Präsident": Montag, 21. Januar, 17.55
     Uhr 

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