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Märkische Oderzeitung: kommentiert die drei Landtagswahlen:

    Frankfurt/Oder (ots) - Die gestern eingefahrenen Ergebnisse für Union und SPD taugen nicht als Rückschlüsse auf den bundespolitischen Wählerwillen. Zu sehr waren die Wahlkämpfe in den Bindestrichländern von Beck, Oettinger und Böhmer bestimmt. Wo wenig Polarisierung ist, bleibt auch die Wahlbeteiligung gering. Das Desinteresse der Deutschen an Wahlen in ihrem Land wächst. Es wird besonders in den neuen Bundesländern immer geringer, wie Sachsen-Anhalt nun zeigte. Vor allem den beiden großen Volksparteien sollte das zu denken geben. Für die große Koalition ist es deshalb umso wichtiger, dass die Zeit des beredten Stillhaltens an der Reformfront in Berlin vorbei ist. +++

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