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Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zu Bundeswehr/Guttenberg

Frankfurt/Oder (ots) - Bei der so genannten inneren Führung der Bundeswehr liegt einiges im Argen. "Waffenspiele" mit tödlichem Ausgang in Afghanistan, geöffnete Feldpost vom Hindukusch und höchst fragwürdige Vorgänge auf dem Ausbildungsschiff der Marine passen so gar nicht in das Bild, das Reformator Guttenberg vom Übergang der Streitkräfte zur Berufsarmee zeichnet. Es geht dabei nicht um Standortschließungen und den Wehretat, sondern um Soldaten. Für diese haben sowohl die politische als auch die militärische Führung eine Fürsorgepflicht. Diese beginnt damit, Soldaten nicht unter dem Etikett einer Stabilisierungsmission in einen sinnlosen Krieg zu schicken - wie in Afghanistan geschehen. Doch es wird verdreht und vertuscht. Ein Soldat starb angeblich beim Waffenreinigen, obwohl er von einem Kameraden erschossen wurde. Guttenberg muss nun erklären, warum erst jetzt die Wahrheit ans Licht kommt. Und was wirklich im vergangenen November auf der "Gorch Fock" los war. +++

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