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Märkische Oderzeitung: Vorabmeldung

    Frankfurt/Oder (ots) - Frankfurt (Oder) Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) hat klargestellt, dass ein Stundenlohn von mindestens zehn Euro als Voraussetzung für die Vergabe von Fördermittel des Landes nur für die Ansiedlung von Dienstleistungsbetrieben wie etwa Callcentern gilt. Diese Lohngrenze habe jedoch "nichts mit der Förderung des Handwerks und des Mittelstandes zu tun, nichts mit der Förderung von Investitionen der gewerblichen Wirtschaft", so Christoffers in einem Interview der "Märkischen Oderzeitung" (Samstagausgabe). Denn in die dort geltenden Tarifverträge  könne das Land nicht eingreifen. Christoffers kündigte an, die Eigenkapitalunterstützung für Brandenburger Unternehmen zu verbessern und Exportkreditversicherungen für kleine und mittlere Firmen auf den Weg zu bringen.

    Die Brandenburger CDU hatte zuvor am Freitag beklagt, ein Stundenlohn von zehn

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