Canada Life Assurance Europe plc, Niederlassung für Deutschland
Neues Jahr, alte Vorsätze: Deutschland bleibt das Land der Sparer
Repräsentative Civey-Umfrage im Auftrag von Canada Life
Köln (ots)
Das neue Jahr hat gerade begonnen und nach den Ausschweifungen der Advents- und Weihnachtszeit starten viele Menschen mit guten Vorsätzen: mehr Sport, gesünder Essen, Geld sparen.
Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens Civey im Auftrag des Lebensversicherers Canada Life zeigt, dass Geld auf der hohen Kante bei den Bundesbürgern ganz oben auf der Agenda 2026 steht. Befragt wurden 2.500 Erwachsene über 18 Jahre, die konkrete finanzielle Vorsätze für das kommende Jahr gefasst haben. Im Mittelpunkt steht vor allem eine Motivation: Der Wunsch nach finanzieller Sicherheit.
Geld sparen bleibt wichtigster finanzieller Vorsatz
Finanzielle Sicherheit bleibt auch bei den Neujahrsvorsätzen ein wichtiges Thema. Das zeigt sich deutlich bei den Vorsätzen zum Sparen, aber auch, wenn es um die finanzielle Absicherung von Notfällen wie Erkrankungen geht. So bleibt Geld sparen mit großem Abstand für 40,6 % der Befragten Vorsatz Nummer eins für das kommende Jahr. Mehr als jede fünfte Person will Geld für einen bestimmten Zweck, zum Beispiel ein Auto oder eine Reise, zurücklegen (22,4 %). Fast genauso viele Teilnehmer beabsichtigen, sich gegen Krankheiten abzusichern (22,1 %) und 16,2 % haben sich für 2026 vorgenommen, die Altersvorsorge zu erhöhen. Mehrfachnennungen waren bei der Frage möglich.
Unterschiedliche Schwerpunkte in den Altersgruppen
Die Gruppe der 30-39-Jährigen sticht bei den finanziellen Vorsätzen besonders hervor. Hier liegt der Anteil derjenigen, die mehr Geld sparen wollen, bei 73,6 % und damit weit über dem Durchschnitt (40,6 %). Die Menschen in den Dreißigern sind es auch, die im Vergleich zu allen anderen Altersgruppen mehr auf Steueroptimierung achten möchten (34,8 %; Durchschnitt: 18,5 %) und im neuen Jahr mehr Geld an den Börsen investieren wollen (36,4 %; Durchschnitt: 18,8 %).
Wenn es um die Bereitschaft geht, die Altersvorsorge zu erhöhen, liegen die Personen mittleren Alters ebenfalls vorne: Bei den 30-39-Jährigen planen 30,3 %, bei den 40-49-Jährigen 29,4 %, die Altersvorsorge aufzustocken. Damit erreichen die Werte fast das Doppelte des Durchschnitts (16,2 %). Und: Zwischen 40 und 49 liegt der Anteil derer, die eine Altersvorsorge abschließen möchten, mit 15,2 % fast drei Mal so hoch wie der Durchschnitt (5,1 %). Die Vermutung liegt nahe, dass in diesen Jahren aufgrund von Familie das Bewusstsein für eine ausreichende Vorsorge am stärksten ist.
Wunsch nach finanzieller Sicherheit größte Motivation
Welche Motivation liegt den finanziellen Vorsätzen zugrunde? Für ein Drittel der Befragten ist vor allem der Wunsch nach finanzieller Sicherheit (33,4 %) der entscheidende Beweggrund. Bemerkenswert ist, dass die Gruppe der 18-29-Jährigen hier mit 55,2 % weit über dem Durchschnitt liegt. Insgesamt 21 % der Befragten wollen vor allem steigenden Lebenshaltungskosten vorbeugen. Die gute Vorbereitung auf den Ruhestand ist für 14,0 % die wichtigste Motivation. Für 10,4 % sind geringe staatliche Leistungen im Alter der ausschlaggebende Grund für ihre finanziellen Vorsätze.
"Die guten Vorsätze, mit denen wir ins neue Jahr starten, sind auch immer die Prioritäten, die wir für das kommende Jahr setzen wollen. Sich um die eigenen Finanzen zu kümmern ist eine tolle Möglichkeit, sich abzusichern, egal ob für einen Notfall oder das Alter," fasst Dr. Frederick Krummet, Chief Distribution Officer der Canada Life die Ergebnisse zusammen. "Gerade die Altersgruppe der 30-39-Jährigen setzt laut unserer Umfrage auf gute Vorsorge und Eigenverantwortung und hier können wir als Lebensversicherer mit flexiblen Produkten für alle Lebenslagen zur Seite stehen."
Über die Umfrage
Civey hat für Canada Life vom 27.11 bis 04.12.2025 online 2.500 volljährige Bundesbürger befragt, die finanzielle Vorsätze für 2026 haben. Die Ergebnisse sind aufgrund von Quotierungen und Gewichtungen repräsentativ unter Berücksichtigung des statistischen Fehlers zwischen 3,6 und 3,8 Prozentpunkten beim jeweiligen Gesamtergebnis.
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