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29.04.2005 – 18:06

Werder Bremen GmbH & Co KG aA

Werder Bremen-Presseservice: Interview mit Werders Neuzugang Leon Andreasen: "Zehn Punkte sind noch drin!"

    Bremen (ots)

Nach langen Verhandlungen wurde der Transfer von Leon Andreasen zu Werder Bremen am Freitagmorgen perfekt gemacht. WERDER.de sprach mit dem dänischen Neuzugang über die Gründe seines Wechsels und erfuhr, dass er schon eine ganze Menge über Werder weiß.

WERDER.de: Was waren die Gründe für deinen Wechsel zu Werder? Leon Andreasen: Das Interesse von Werder an mir bestand schon seit über einem Jahr. Nach längeren Verhandlungen ergab sich jetzt die Chance für den Wechsel. Ich fühle mich reif für den Sprung ins Ausland und glaube, dass ich mit Werder den perfekten Klub gefunden habe. Es ist ein großer Schritt in meiner noch jungen Karriere.

Werder.de: Wann hast du das erste Mal von Werder gehört? Andreasen: Seit ich vor vier Jahren Profi bei Aarhus wurde, habe ich das Geschehen in der Bundesliga eigentlich immer verfolgt. Vorher spielte ich bei einem sehr kleinen Verein und hätte mir nie träumen lassen, dass ich einmal Profi werden würde.

Werder.de: Kennst du schon einige Werder-Spieler, zum Beispiel deinen Landsmann Daniel Jensen? Andreasen: Vom Namen her kenne ich sie eigentlich alle, Johan Micoud, Miroslav Klose, Nelson Valdez und natürlich den Kapitän Frank Baumann, weil ich schon viele Spiele von Werder gesehen habe. Mit Daniel Jensen habe ich bereits einmal bei der Nationalmannschaft trainieren können, als ich vor einigen Monaten zum WM-Qualifikations-Spiel gegen Georgien erstmals in den Kader der Nationalmannschaft berufen wurde.

Werder.de: Waren die dänisch-sprechenden Spieler bei Werder und die Nähe zur Heimat Gründe, die bei deiner Entscheidung eine Rolle gespielt haben? Andreasen: Nein. Werder wäre auch so der beste Verein für mich. Als ich hörte, dass man mich verpflichten möchte, gab es für mich gar keinen Zweifel. Aber es wird mir am Anfang bestimmt eine Hilfe sein, dass schon einige dänische Spieler da sind. Neben Daniel Jensen gibt es ja auch den Regionalliga-Torhüter Kasper Jensen. Doch ich bin davon überzeugt, dass ich mich auch so schnell integrieren werde, weil ich von Natur aus ein offener, kontaktfreudiger Mensch bin.

Werder.de: Werder kämpft zurzeit noch um die Qualifikation für den Uefa-Cup. Was glaubst du, wie dein künftiger Verein am Ende dieser Saison abschneiden wird? Andreasen: Ich rechne damit, dass Werder aus den letzten vier Spielen zehn Punkte holt. Das könnte vielleicht sogar noch für die Champions League reichen. Einige sagen, dass diese Rechnung optimistisch wäre. Ich glaube jedoch, dass sie realistisch ist. Jedenfalls drücke ich meinem künftigen Team ganz fest die Daumen.

Interview: Michael Rudolph

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