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Werder Bremen-Presseservice: Jensen kurz vor der Rückkehr mit Spezialprogramm

    Bremen (ots) - Daniel Jensen brennt auf seine Rückkehr ins Mannschaftstraining und steht jetzt am Ende seiner Rehabilitation vor seiner schwierigsten Aufgabe: Geduld aufzubringen, kurz vor der Rückkehr auch die letzten Hindernisse zu nehmen. Der Däne, der schon darauf gehofft hatte, in diesen Tagen ins Training einsteigen zu können, wird auf Empfehlung von Mannschaftsarzt Dr. Götz Dimanski nun noch einmal ein letztes Sondertraining einschieben. "Diese Verzögerung ist natürlich nicht schön, weil ich endlich wieder auf den Platz zu den Kollegen möchte. Aber mir bleibt nichts anderes übrig. Ich will gut vorbereitet den Kampf um die Stammplätze aufnehmen. Also werde ich noch mal in diesen Endspurt gehen."

    Mehrfach am Tag schwitzt der Mittelfeldspieler nun für die Rückkehr. Er weiß genau, dass er nicht mehr weit entfernt ist. "Ich trainiere schon alles: Sprints, Sprünge, Torschüsse, aber zusätzlich gehe ich in den Kraftraum, um spezielle Muskelgruppen zu trainieren."

    Mannschaftsarzt Dr. Dimanski hatte ihm zu diesem Schritt geraten. "Uns ist aufgefallen, dass seine Bewegungsabläufe noch nicht ganz rund sind. Das haben wir bei einer Laufanalyse in Donaustauf untersuchen lassen und wurden bestätigt. Gewisse Muskelpartien weisen noch ein paar Defizite auf. Daran arbeiten wir jetzt", erklärt der Mannschaftsarzt, der den nächsten Belastungstest in etwa zehn Tagen vorgesehen hat.

    Diese letzte Phase der Jensen-Rehabilitation gehört für den Spieler zu den schwierigsten, weiß Dr. Dimanski, der hohen Respekt vor der Motivation des Dänen und Verständnis für die Ungeduld hat. "Die Endphase einer Rehabilitation ist im Allgemeinen für jeden Spieler genau so schwierig zu überstehen, wie die Anfangsphase. Direkt nach einer Verletzung kommt ein Loch, weil man die lange Ausfallzeit und die Arbeit, die getan werden muss, vor Augen hat. Und in den letzten Wochen vor der Rückkehr, fühlt man sich oft schon fit, wird ungeduldig, muss aber aufpassen, dass man den Behandlungserfolg nicht gefährdet. Da muss jeder Spieler durch", so Dimanski.

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