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18.02.2004 – 10:42

USU Software AG

Den Wertschöpfungsbeitrag der IT steigern - USU auf der CeBIT

      Möglingen (ots)

Auf der diesjährigen CeBIT präsentiert das
Softwarehaus USU mit Valuemation eine moderne integrierte
Produktplattform für den Bereich IT-Controlling. Zentrale Anwendungen
für IT-Asset Management, Lizenzmanagement, IT-Leistungsverrechnung
oder Service/Changemanagement führen sämtliche
betriebswirtschaftlichen und technischen Informationen in einer
gemeinsamen Datenbasis zusammen. Unternehmen können sich so jederzeit
einen exakten Überblick über den wirtschaftlichen Einsatz ihrer
Informationstechnologien verschaffen und diesen optimieren. Dies
bildet die Basis, um IT erfolgreich als Geschäft zu führen. Dabei
unterstützen die einzelnen Bausteine ITIL (IT Infrastructure
Library), den de-facto-Standard zur Strukturierung aller
IT-Betriebsprozesse. Die Analysten der Meta Group bewerten die
Technologie von Valuemation im internationalen Vergleich als
"hervorragend".
    
    Mit der Plattform Valuemation wurden die Erfahrungen aus
zahlreichen Projekten und Kundenanforderungen umgesetzt und eine neue
anwenderorientierte Lösung entwickelt. Dabei ist der Name Programm:
Valuemation erschließt Informationen und brachliegende Ressourcen und
steigert so den Wertschöpfungsbeitrag der IT. Im Mittelpunkt stehen
die individuellen Aufgaben und Prozesse des Anwenders. Die Daten
sämtlicher Anwendungen stehen zusammen mit den über Schnittstellen
angebundenen Systemen in einer einheitlichen Datenbasis konsolidiert
zur Verfügung. In die Standard-Konfiguration sind aktuelle Best
Practice-Prozesse eingebunden und sorgen für einen raschen
Produktivstart. Valuemation wird auf dem CeBIT-Stand der USU (Halle
5, Stand B 36) vorgestellt.
    
    IT-Infrastruktur Management
    
    Valuemation zielt schwerpunktmäßig auf die effiziente Steuerung
komplexer IT-Infrastrukturen. Dabei sorgt der Asset Manager auf Basis
einer ITIL-konformen CMDB für eine transparente Darstellung
sämtlicher IT-Komponenten über deren kompletten Lebenszyklus von der
Beschaffung bis zur Entsorgung. Die Zusammenführung der technischen
Ist-Daten mit den kaufmännischen Soll-Daten im Rahmen eines sog.
Compare-Prozesses ermöglicht gemäß einer Studie der Gartner Group ein
Einsparungspotential von bis zu 20 Prozent der Total Cost of
Ownership. Sämtliche Vertragsbestandteile und Konditionen von Kauf-,
Miet- oder Leasingverträgen für IT-Güter lassen sich dabei im
Contract Manager transparent abbilden. Mit Hilfe des License/SAM
Managers sind Unternehmen in der Lage, ihre Lizenzbestände permanent
quantitativ wie qualitativ zu scannen. Eine Über- bzw.
Unterlizensierung kann dadurch rasch festgestellt und entsprechend
gegengesteuert werden.
    
    IT-Finanz Management
    
    Im Bereich des IT-Finanzmanagements gewährleistet die exakte
Kenntnis über die Kostenverteilung, welchen Wert die Unternehmens-IT
hat und wie entsprechende IT-Leistungsströme zurückverfolgt und den
einzelnen Kostenstellen verursachergerecht zugeordnet werden können.
Dies stellt auch für viele IT-Dienstleister eine neue Herausforderung
dar. Die Anwendung Costing/Charging Manager unterstützt diese Themen
und verrechnet nicht zuletzt die Nutzung kaufmännischer Systeme wie
SAP transparent. Eine wichtige Rolle spielt weiter die Möglichkeit,
diverse Planungs- und Budgetierungsprozesse zu vereinheitlichen, zu
automatisieren und über Simulationsmodelle flexibel zu steuern. Dafür
sorgt das Modul Planning/Budgeting Manager. Angesichts der
geschäftskritischen Rolle der IT kommt ferner dem Thema IT-Risiko
Management, d.h. der Erfassung und Bewertung potenzieller Risiken und
dem proaktiven Gegensteuern, eine wachsende Bedeutung zu. Diesen
Bereich adressiert der Risk Manager.
    
    IT Service Desk
    
    Neben einer spürbaren Kostenentlastung sichert der
Incident/Problem/Change Manager eine Erhöhung der IT-Service-Qualität
und damit der Kundenzufriedenheit. Basierend auf Standards
der IT Infrastructure Library (ITIL) erlauben umfassende
Funktionalitäten dieser Anwendung die Einhaltung und Formalisierung
von Service-Standards (SLA´s) inklusive Beschaffung, Support und
Wartung. Mitarbeiter können für eine bedarfsorientierte
Informationsversorgung auf eine Wissensdatenbank zugreifen. Anwender
finden über ein Self-Service Portal Lösungen nicht nur innerhalb der
FAQs, sondern auch mit Hilfe einer natürlichsprachigen
Suche-Funktion.
    
    USU AG
    
    Als Software- und Lösungsanbieter bieten wir unseren Kunden seit
über 25 Jahren wertschöpfungsorientiert IT-Produkte und
maßgeschneiderte Anwendungslösungen. Im Geschäftsfeld IT-Controlling
sehen Analysten die USU als einen der europäischen Marktführer. Wir
unterstützen Kunden, wenn es darum geht, die Wirtschaftlichkeit ihrer
IT im Sinne eines umfassenden Controllings transparent zu steuern.
Die neue Produktsuite Valuemation adressiert dabei Kompetenzthemen
wie IT-Asset Management, IT-Finance Management oder Service/Change
Management. Im Bereich Business Solutions formt die USU als
Lösungsprovider erfolgreich IT-Know how und Fachkompetenz zu
kundenindividuellen Systemen. Etablierte Wissensmanagement-Produkte
ergänzen mit eigenen Vorgehensmodellen und der Expertise aus
Großprojekten das breite Angebotsspektrum. Langjährige
Kundenbeziehungen verbinden USU mit Marktführern in allen Bereichen
der Wirtschaft. Die USU-Gruppe beschäftigte zum 30. September 2003 an
8 Standorten 229 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter www.usu.de


ots Originaltext: USU AG
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Pressekontakt:
USU AG
Corporate Communications
Dr. Thomas Gerick
Tel.: 07141/4867-440
E-Mail: t.gerick@usu.de

USU AG, Investor Relations
Falk Sorge
Tel.: 07141/4867-351
E-Mail: f.sorge@usu.de

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