Alle Meldungen
Abonnieren
Abonnieren Sie alle Meldungen von DFJV Deutscher Fachjournalisten-Verband

29.10.2003 – 16:25

DFJV Deutscher Fachjournalisten-Verband

VISA JournalistenCard: Die Premium-Kreditkarte mit Preisvorteilen für Journalisten

    Berlin/Nürnberg (ots)

         +++ Exklusiv nur für Journalistinnen und Journalisten          Die JournalistenCard ist die einzige Kreditkarte, die sich ausschließlich an Journalistinnen und Journalisten richtet. Sie wird nur nach Vorlage eines gültigen, anerkannten Presseausweises ausgestellt.          Berufsspezifische Kreditkarten sind immer gefragter: Ihre Nachfrage steigt weitaus schneller als die nach anderen Karten.          Die Internetpräsenz www.journalistencard.de präsentiert wertvolle Informationen rund um die Karte und den Beruf des Journalisten.          +++ Preisvorteile für Journalisten

    Die JournalistenCard ist eine VISA-Karte und gehört damit zum
weltweit größten Kreditkartensystem mit ca. 29 Mio. Vertragspartnern
und 809.000 Geldautomaten weltweit.
    
    Die JournalistenCard dient auch als Nachweis gegenüber
Presserabatt-Anbietern. So kann der Kauf mit Presserabatt direkt
durch die Kreditkarte erfolgen, was die Komplexität von
Beschaffungsvorgängen entscheidend vereinfacht. Die JournalistenCard
wird schon ab Start der Karte von zahlreichen namhaften Unternehmen
unterstützt, die ihre Produkte sowie Serviceleistungen bei Bezahlung
mit der JournalistenCard zu Pressekonditionen anbieten.
    
    +++ Eine der ersten Karten mit EMV-Chip: Fortschrittlichste
          Technik

    Schon heute wird die JournalistenCard mit einem sogenannten EMV-Chip ausgestattet, der maximale Sicherheit bei Counterfeit Fraud (also Schutz vor Kopieren und Auslesen) bietet. EMV ist die Abkürzung für neue, über den aktuellen Standard nach ISO 7816 hinausgehende Kreditkarten-Spezifikationen, die von der EMVCo LLC, einem Normierungs-Zusammenschluss von Europay International (E), MasterCard International (M) und VISA International (V), entwickelt wurden, um die Sicherheit und die globale Interoperationalität bei elektronisch-basierten, weltweit vernetzten Zahlungsvorgängen drastisch zu steigern. Der Chip ist weiterhin in der Lage, als Plattform für eine Vielzahl von künftigen Applikationen (loyalty, identification, access control, micro-payments) zu dienen, ist also bereits bestens für die Zukunft gerüstet. Visa International hat innerhalb der EU die Migration zu Chipkarten bis 2005 empfohlen. Bereits zwei Jahre vor diesem Termin gewährt die JournalistenCard den Karteninhabern schon jetzt eine maximale Sicherheit vor Betrugsfällen und eine Teilnahme am fortschrittlichsten Zahlungsmittel der Welt.          +++ Konditionen: Günstig und unkompliziert          Die JournalistenCard ist ausgesprochen günstig: Die Jahresgebühr kostet 23 EUR (Hauptkarte) bzw. 7,50 EUR /Partnerkarte) p. a. und lässt sich auf 5,75 EUR (Hauptkarte) bzw. 1,88 EUR (Partnerkarte) p. a. abhängig vom Vorjahresumsatz reduzieren.          Die ersten drei Monate kann die Karte kostenfrei getestet werden.          Um die JournalistenCard zu erhalten muss die Hausbank nicht gewechselt werden. Die monatlichen Posten können bequem vom bestehenden Girokonto eingezogen werden.          Die Beantragung der Karte erfolgt über www.journalistencard.de.

    
ots Originaltext: Deutscher Fachjournalisten-Verband e. V. (DFJV)
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Pressekontakt:
Deutscher Fachjournalisten-Verband e. V. (DFJV)
Friedrichstraße 95
10117 Berlin
Tel.: 01805 / DFJVTEL
Fax:  01805 / DFJVFAX
e-mail: kontakt@dfjv.de
Internet: www.dfjv.de

Original-Content von: DFJV Deutscher Fachjournalisten-Verband, übermittelt durch news aktuell