DAK-Statement zur Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz im digitalen Raum“
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Statement von Andreas Storm, Vorstandschef der DAK-Gesundheit, zu den heute von der Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz im digitalen Raum“ vorgestellten Ergebnissen. Die DAK-Gesundheit begrüßt die Empfehlungen der unabhängigen Kommission. Andreas Storm betont, es brauche jetzt Mut für Entscheidungen - besser heute als morgen. Lesen Sie das ausführliche Statement in der Pressemeldung.
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Ihr Presseteam der DAK-Gesundheit
DAK-Statement zur Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“
Statement von Andreas Storm, Vorstandschef der DAK-Gesundheit, zu den heute von der Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz im digitalen Raum“ vorgestellten Ergebnissen:
„Die DAK-Gesundheit begrüßt die Empfehlungen der unabhängigen Expertenkommission. Der sehr fundierte Bericht wird der breiten Dimension des Themas gerecht und bestätigt unsere Studien: Kinder und Jugendliche müssen im digitalen Raum besser geschützt und gestärkt werden. Deshalb braucht es jetzt klare Schritte. Die Handlungsempfehlungen der Kommission müssen in der Praxis umgesetzt werden: Medienkompetenzvermittlung muss gefördert und der Dreiklang aus Schutz, Befähigung und Teilhabe realisiert werden. Beim Mindestalter sind zwei Wege aufgezeigt. Die Politik ist am Zug. Es braucht den Mut für schnelle Entscheidungen – besser heute als morgen,“ sagt Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.
Im März 2026 wurden die Ergebnisse der DAK-Mediensuchtstudie vorgestellt. Seit 2019 wird die repräsentative Längsschnittstudie von der DAK-Gesundheit und dem UKE gemeinsam durchgeführt. Die Studienergebnisse machen den großen Handlungsdruck deutlich: Jedes vierte Kind zeigt eine riskante Social-Media-Nutzung oder Abhängigkeit. Hier geht es zur Pressemeldung: DAK-Suchtstudie untersucht Jugendtrend: KI-Chatbots erhöhen riskanten Medienkonsum
Die DAK-Gesundheit ist mit 5,4 Millionen Versicherten die drittgrößte Krankenkasse Deutschlands und engagiert sich besonders für Kinder- und Jugendgesundheit. Weitere Infos gibt es auf www.dak.de/mediensucht
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