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Gemeinsam gegen die Affenhitze: DAK-Gesundheit und Stadt Dresden stärken Hitzeschutz für Kinder

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Hitzewellen nehmen durch den Klimawandel auch in Sachsen spürbar zu – mit besonderen Risiken für Kinder. Laut DAK-Kinder- und Jugendreport leiden rund drei Viertel der Kinder und Jugendlichen im Osten unter hohen Temperaturen. Gemeinsam mit der Landeshauptstadt Dresden entwickelt die DAK-Gesundheit deshalb ihre Kooperation „Hitzeschutz von klein auf“ weiter. Zum bundesweiten Hitzeaktionstag am 11. Juni stellen beide Partner das neue Kinderheft „Pauli und die Affenhitze“ vor. Darin lernen Kinder gemeinsam mit ihren Eltern, wie sie heiße Sommertage besser bewältigen. Ergänzt wird das Angebot durch einen Flyer mit konkreten Tipps und Angeboten zum Hitze- und Sonnenschutz im Alltag. Lesen Sie mehr in unserer Pressemeldung.

Freundliche Grüße

Ihr Presseteam der DAK-Gesundheit Sachsen

Gemeinsam gegen die Affenhitze: DAK-Gesundheit und Stadt Dresden stärken Hitzeschutz für Kinder

Neues Kinderheft „Pauli und die Affenhitze“ zum bundesweiten Hitzeaktionstag

Dresden, 10. Juni 2026. Hitzewellen nehmen durch den Klimawandel auch in Sachsen spürbar zu – mit besonderen Risiken für Kinder. Laut DAK-Kinder- und Jugendreport leiden rund drei Viertel der Kinder und Jugendlichen im Osten unter hohen Temperaturen. Gemeinsam mit der Landeshauptstadt Dresden entwickelt die DAK-Gesundheit deshalb ihre Kooperation „Hitzeschutz von klein auf“ weiter. Zum bundesweiten Hitzeaktionstag am 11. Juni stellen beide Partner das neue Kinderheft „Pauli und die Affenhitze“ vor. Darin lernen Kinder gemeinsam mit ihren Eltern, wie sie heiße Sommertage besser bewältigen. Ergänzt wird das Angebot durch einen Flyer mit konkreten Tipps und Angeboten zum Hitze- und Sonnenschutz im Alltag.

Im dritten Jahr wird das Projekt „Hitzeschutz von klein auf“ mit dem Kinderheft „Pauli und die Affenhitze“ fortgeführt und weiterentwickelt. Das Heft ist jetzt in einer Auflage von 30.000 Exemplaren erschienen und wurde von Anemone Kloos illustriert. Darin begleitet der Plüschaffe Pauli Kinder durch verschiedene Alltagssituationen und lädt sie ein, spielerisch zu entdecken, was ihnen an heißen Tagen guttut. Dabei werden gezielt Selbstwahrnehmung und Entscheidungskompetenz gestärkt. Im Mittelpunkt stehen alltagsnahe und leicht verständliche Tipps: ausreichend trinken, kühle und schattige Orte aufsuchen, luftige Kleidung tragen und Wohnräume kühl halten. Ziel ist es, Kinder frühzeitig für einen bewussten Umgang mit Hitze zu sensibilisieren und Familien sowie pädagogische Fachkräfte im Alltag zu unterstützen. Der begleitende Flyer ergänzt das Kinderheft mit konkreten Empfehlungen und Angeboten zum Hitze- und Sonnenschutz der Kleinsten.

Kinder leiden besonders unter Hitze

„Hitze ist längst ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko, besonders für Kinder. Sie reagieren empfindlicher auf hohe Temperaturen als Erwachsene. Zudem schwitzen sie weniger und nehmen Hitze oft nicht rechtzeitig wahr“, sagt Stefan Wandel, Landeschef der DAK-Gesundheit Sachsen. „Da Temperaturrekorde immer häufiger auftreten, brauchen wir wirksamen Hitzeschutz überall dort, wo Kinder unterwegs sind – in der Kita, in der Schule, auf dem Spielplatz oder beim Ausflug am Wochenende.“

Wie stark Kinder und Jugendliche bereits heute unter Hitze leiden, zeigt der DAK-Kinder- und Jugendreport: Drei Viertel der befragten Kinder und Jugendlichen im Osten geben an, sich durch hohe Temperaturen gesundheitlich beeinträchtigt zu fühlen. Besonders häufig genannt werden Erschöpfung, Schlafprobleme und Konzentrationsschwierigkeiten. Bei Temperaturen über 30 Grad steigt bei Kindern in Sachsen das Risiko für Hitzeschäden um das Achtfache. „Der DAK-Kinder- und Jugendreport zeigt klar, dass Hitze den Alltag vieler junger Menschen spürbar belastet“, betont Wandel. „Deshalb wollen wir Familien frühzeitig sensibilisieren und ihnen ganz konkrete Hilfen für heiße Tage an die Hand geben. Denn Hitzeschutz ist Kinderschutz.“

„Hitzeschutz von klein auf“: Kooperation im dritten Jahr

Die Zusammenarbeit zwischen der DAK-Gesundheit und der Landeshauptstadt Dresden wird im dritten Jahr fortgesetzt und weiterentwickelt. Sie ist Teil des Hitzeaktionsplans der Stadt, der auf die zunehmende Zahl von Hitzetagen und Tropennächten reagiert – besonders in dicht bebauten Stadtteilen und der Innenstadt. Bereits im vergangenen Jahr wurde ein gemeinsamer Hitzeflyer entwickelt, der praktische Tipps für den Umgang mit hohen Temperaturen sowie Anregungen für Aktivitäten und Abkühlungsmöglichkeiten enthält. Der Flyer wird auch in diesem Jahr wieder an städtische Einrichtungen verteilt.

Um den Hitzeschutz stärker in den Fokus zu rücken, haben der AWO-Bundesverband, die Bundesärztekammer, die Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG), die Deutsche Krankenhausgesellschaft, der Deutsche Pflegerat, der GKV-Spitzenverband und die Klima-Allianz Deutschland den Hitzeaktionstag ins Leben gerufen. Er findet in diesem Jahr zum vierten Mal statt; bereits 2025 beteiligten sich mehr als 100 Partnerorganisationen. Alle Informationen zum Hitzeaktionstag finden Sie unter www.hitzeaktionstag.de.

Freundliche Grüße

Emma Schwarze
DAK-Gesundheit

Pressesprecherin Sachsen und Thüringen

Freiberger Straße 37, 01067 Dresden
Tel: 0173 4829258
 emma.schwarze@dak.de
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 www.dak.de/presse