DAK-Gesundheit

Erkältungen sorgen in Rheinland-Pfalz für mehr Fehltage

Ein Dokument

Pressemeldung zum Download

Arbeitnehmer in Rheinland-Pfalz meldeten sich 2017 wieder häufiger krank. Nach einer aktuellen Auswertung der DAK-Gesundheit stieg der Krankenstand von 4,1 auf 4,3 Prozent. Atemwegserkrankungen machten den Menschen im Land im vergangenen Jahr besonders zu schaffen: Die Anzahl der Fehltage aufgrund von Erkältungen stieg um mehr als elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Lesen Sie mehr in unserer aktuellen Pressemeldung.

Freundliche Grüße

Ihr Presseteam der DAK-Gesundheit Rheinland-Pfalz

Erkältungen sorgen in Rheinland-Pfalz für mehr Fehltage

DAK-Gesundheit legt Analyse zu Krankmeldungen 2017 vor

Arbeitnehmer in Rheinland-Pfalz meldeten sich 2017 wieder häufiger krank. Nach einer aktuellen Auswertung der DAK-Gesundheit stieg der Krankenstand von 4,1 auf 4,3 Prozent. Atemwegserkrankungen machten den Menschen im Land im vergangenen Jahr besonders zu schaffen: Die Anzahl der Fehltage aufgrund von Erkältungen stieg um mehr als elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ausfälle durch psychische Erkrankungen nahmen leicht um 1,5 Prozent zu.

"Wir sehen als häufigste Ursache für eine Arbeitsunfähigkeit der rheinland-pfälzischen Arbeitnehmer weiter Rückenleiden & Co., kommentiert Michael Hübner, Leiter der Landesvertretung Rheinland-Pfalz der DAK-Gesundheit die aktuelle Entwicklung. Bezogen auf 100 erwerbstätige Versicherte der Kasse verursachten sie 2017 mit rund 355 Fehltagen die meisten Ausfälle im Land. Im vergangenen Jahr war fast jeder zweite Berufstätige mindestens einmal krankgeschrieben. Mehr als die Hälfte aller Arbeitsunfähigkeitstage ging auf das Konto von nur drei Diagnosegruppen: Der häufigste Grund für Fehltage waren Muskel-Skelett-Erkrankungen. Mehr als jeder fünfte Ausfalltag (22,4 Prozent) wurde dadurch verursacht. Psychische Erkrankungen wie Depressionen folgten auf Rang zwei mit einem Anteil von 16,7 Prozent. Atemwegserkrankungen wie Erkältungen belegten Rang drei. Ihr Anteil 15,2 Prozent. Verletzungen wie beispielsweise Arbeitsunfälle kamen mit 11,7 Prozent auf Rang vier.

Für die Analyse zum Krankenstand wurden bundesweit die Daten von 2,6 Millionen erwerbstätigen Versicherten der Krankenkasse DAK-Gesundheit durch das IGES Institut in Berlin ausgewertet. Mehr Informationen im Internet: www.dak.de.

Claus Uebel 

DAK-Gesundheit
Pressesprecher Rheinland-Pfalz

Wilhelm-Theodor-Römheld-Str. 24, 55130 Mainz
Tel: +496131217361162
Fax: +494033470500661
Mobil: +491622540407
mailto: claus.uebel@dak.de  
www.dak.de/presse  



Weitere Meldungen: DAK-Gesundheit

Das könnte Sie auch interessieren: