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Mitteldeutsche Zeitung: zum Drogenbericht

Halle (ots)

Nicht das Angebot schafft die Nachfrage, sondern Drogen werden dahin gebracht, wo man sie kauft. An der Nachfrage muss also auch ansetzen, wer wirklich gegen das grassierende Drogenproblem vorgehen will - und muss sich zugleich darauf konzentrieren, sich auf die wirklich gefährlichsten Suchtmittel und die am meisten gefährdeten Konsumentengruppen zu fokussieren. Zudem gilt es zu differenzieren: Sicher, die Über-40-Jährigen kiffen mehr denn je, auch in Deutschland und vor allem in den USA, wo Cannabis gerade zunehmend legalisiert wird. Es sind aber besonders die Drogen der Armen und Abgehängten, die den größten Schaden anrichten - und deren Aufkommen am meisten steigt.

Pressekontakt:

Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

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