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Mitteldeutsche Zeitung: zu Westerwelle

    Halle (ots) - Angelehnt an konservative Parteien im Ausland, voran den USA, hat er die FDP als Antistaatspartei profiliert, den Bürger zum tendenziell ausgebeuteten Opfer seines staatlichen Steuerverlangens stilisiert. Solche Politik polarisiert. In der Opposition ist das kein Problem. Im Gegenteil. Aber jetzt regiert die FDP. Westerwelle ist nicht mehr nur Parteichef, sondern Repräsentant des Staates. Da wird genauer hin geschaut. Der Polemiker passt schlecht zum Diplomaten.

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